increorbttet, bie ev tljeilioeife jerrcipt, lute man tooljl juif)tm pflegt, tuenn man mit einem £>rtSioed;fcl umgebt. @Sgibt getoiffe Äteinigfeiten, auö beiten ein fdjarfer SBeobadjtcreinen Sdjlufj jief;cit fatttt übet bie Stimmung beS 5D2en;fd)eu. So l)ier. Stuf bent 3:ifcfj lagen, mit einiger (Sie;gattj tmb mit folbatifdjet fßüiiftltdjfcit georbtiet, unfetfdjieb;licfje ficitte Sltetiquien auö früheren Beiten, bie bttrd; irgenbeine fitpe ©timtertmg über oielteidjt nur burdj bie ©etoolju;l;cit geheiligt tuatett tmb ftetö einen £l)eil uott fjarlepS Bim; »ntergetätf; auemadjten, mochte et fld; in Bfaliett, in ©gl)ptenober itt ©nglanb aufljalten. Sogar baS fletne, alfntobifdje,etioaS unbequeme £intcnfafj, itt nietc^cö er bie $cber taitdjte,ttnt bie Sriefpafete mit Sluffcfjriften ju verfemen, Ijatte jubent Sdfreibpitlt gehört, auf baS er als Sdfnlfnabe flolj ge;luefen luar. 3MeS3ttd)et, bie um i()n Ijer lagen, tuatettfeine netten Sfßerte, feine foldje, ju betten mau greift, um fürein Stüitbdjen feine Dleugierbe ju beftiebigett ober ernftere©ebanfett ju jerfltetten, fonbern Ijauptfädjlid) lateinifdje uttbitalienifdje ©idjter mit oieleit Sleifiiftbemerfungeit auf bentStaube, ober Sd;riften, bie als tJJrüffteine beS ©eifleS einlangfanteg nnb loieberljolteg fiefett forbern, eben baburd;aber ju loertlfoollen ©efellfcf>afievn luerbett. Slug bem Um;flanbe, bafi bet SOlatttt auch in fltimmen feelenlofen ®ingenben 3Bed)fel nidjt liebte uttb an Slflcnt l)ing, ioaS alte ©rinne;ntttgett in ü)nt tuedte, bitrfen tuir loofylbie Folgerung giefyen,bap er and) mit ät;nlidjcr •Sartnädigfeit ernflere ©efüljlefcjlljielt, uttb barattS erflärt jld) unS bie grifdfe feinerSreuiibfdjaft gegen eine if;nt in Sfjarafter uttb Streben fo
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