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1/11 (1853)
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©efeltfcbafterin, bie mir je »orfam. ©ott fei) ©an!, bafiich nicht burcfj baö Sanb ber @b e au Siet; gefeffett bin!"

3dI)u Surfet) eilte U'ieber nach Soubcn unb feljrfe iitbem evfletx SBirtböbauS, ba3 ißin aufßiejj, eilt. 3ßit heitererßßicite «erliefi er eg triebet unb fdjtug mit fecfent ©djrittbie ßlidjtung ing Snnere bcr ©tabt ein. @r bat je^t Sei*cejter ©quare erreicht, betrachtet bie ftremben, bie bort um*tjevmanbeln, unb fummt ein Siebeben mit ßdj I;in. ©a tau*eben aug einem ©äjjcben jtoei ©eßatten auf, bie feinen uit*befümmerten dritten nadjfcbteicben. ©r fctßägt ben 9Begein bureb bag @trafientabl)rintb bei ©anbt 3Jlartiu; bie9täf)e feiner 8iebtinggtmnmetblä|e erfüllt il;n mit bem fitfjeiiSorgefübl einer Drgie, unb fd;on ttimßert er mit bem©etb in ber ©afdje. 3ej)t ftnb i§m bie beiben ©eßattenauf ber fjetfe.

„©ei) gegrüßt, o ffreibeit!" murmelte Sohn 93urteti.,,©u baft ©einen 3Bot)nßj5 in ben großen ©täbten, unb©ein tßataß iß bie ©dfente."

„3n beg Königg Stauten!" rief eine raube ©tintme,unb Sotjn Surfet) fütjlte ben fcbrecfticben, aber für ifjn nirfjtneuen ®riff auf feiner ©ebutter.

©ie jtreiSailiffe, bie ibmnacbgegangeit toareti, bentäcb*tigteu ßdj ißrer Seute.

„Stuf treffen ®ebet|j?" fragte 3ot)u Surfet) ßotferub.

„Tlx. ©er, ber SBeittbänbler, iß ber .Kläger."

„©or? §abe id) nicht biefem SKenfcben ror brei Sto*naten einen SBecbfet auf meinen Sanfter gegeben?"

„3a; aber er trutbe nicht bonorirt."

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