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1/11 (1853)
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Sintmet gütecht gu ftitbeit. (Sr ntufierte SeoitarbS 2Jlamt*ffrifite, oifctirte feine ©chuhlabeit, briicfte feine ffiernntubesrtmg auö, ioo gunt Teufel Seonatb jleclett möge, uitb untershielt flcfg gunt ©cfglttfj bamit, bafj er bie geuergange auf beit93oben toarf, bie Klinget aitgog unb allen nur möglichen Samtmachte, in ber Hoffnung, Semanb tgetBeiguBringen, ber Hgingu feinem äftorgentrunf Befgütflich märe.

SEßcilgteitb er fo um)ger rumorte, ging leife, aber boefgunter einer entfdgtoffenen ^anb, bie S^üre auf, unb fjeleuöHeine, ruhige Oefialt geigte ftcfg auf ber ©chtoefle. 58urteigtoanbte fldg um, unb bie ©eiben Betrachteten ftcfg eine SBeilcmit fotfcfteitben ©liefen, eigne baS ©dgtoeigen gu unter«Brechen, ©nblicfg »erfuefgte fflurletg feinem Oeficfgt beitfreitnblichflen SluSbtucf gu gehen, unb Begann:

„.Kommt h«, ©rigaischen. Sfgr fetyb alfo baö HeineSFtäbchen, baS ich mit Seottarb an beit Ufern bet ©reut falg,unb fehb gutiiefgefommeit, um feine SEßohnuiig 5 « tlgeiten?— Schön; audg ich toerbe jejst Bei ilgnt mofgiten. folttttnfete fieitie ^anölgalterin fetgit, unb ich ü’ifl Such bie ®esfcfgichte »ent fjaiiö ©äumliug unb noch riefe anbere SKäfgrcheit.ergäfgten, bie nicht in ber SRutter ® aitS flehen. (StufHloeifen, meine liehe .Kleine, ift hier eilt ©irfiencepcf —geigt hoch unb holt mir Stunt bafiit."

f? et eit (bie langfam auf ©nrleig gutritt unb ifgntimmer noch e.tnfl inö ©eftdgt fte)gt). — „9ld?, ©tt, Seottarbrühmt (Suer gutes §erg unb fagt, 3h v ' hättet i^nt ®ienftegeleiflet — er faitn nicht ron Such »erlangen, baß Slgr baS

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