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1/11 (1853)
Entstehung
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Seonarb folgerte barauS, bafj iljr eine jfrünfung toiber«fahren fet)n muffe. @r erinnerte itcfj, baß fte bie Softereines ®entlentan mar, unb billigte in feinem Sttnetit ihren©tolj — biefe eigenfdjaft, toeldje er ja felbft in fo hohem@rabe befafj. ©leidjwohl füllte er ftd) in grojjer SS er«legenljeit.

"(Soll ich bie SBötfe miebet in meine 33etl»ahtung ttel)*men, Seonatb?" fragte geleit fchmeichelttb.

„M;!" »erfe^te Seottarb, „fte iji leibet leer."

„<DaS ift fel;r garfiig »ott ber SBörfe, nadjbent 3h» foriet hineingethatt Ijabt," bemertte geleit.

„3$?"

„Jjabt 31fr mir nicht gefagt, baff 3hr toenigftenS eine©ttinee möchentlich serbient?"

„3a; aber SBurlet) nimmt baS ®elb ein, unb ba ichbem armen SDtann SllleS »erbanfe, fo habe ich nicht baS §erj,it;m ju Inerten, baff er eS nach feinem belieben auSgibt."

„SOlit ©tlaubnift, eS märe mir angenehm, toenn 3fjr bie»erfaltene monatliche Simmermiettie berichtigen molltet,"fagte bie JpauSt»irthin, melche in biefem Slugenblicf eintrat.@te brachte biefeS Stuliegen jtuar höflich, aber mit Sejligsfeit »or.

Seonarb errötf)ete.

„3hr fottt baS ®elb heute noch erhalten."

©amt brücfte er fleh ben §ut auf ben Jbohf, fchob §elenfanft bei ©eite unb »erlief baS Simmer.

„SEBenbet (Such in 3ufunft an mich, meine gütige9RtS, ©mebleh," fagte geleit mit ber Süürbe einer §auSfrau,