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1/11 (1853)
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fclfefi fageu ntup te, e§ get;e abtoärtä mit ihm — beit Kummerüber feine Unmacbt, bem Scbictfal gegenüber, baS etberauägeforbert unb freiiriftig auf ftch ^erabgerufett batte.$ie ©rbabenljeit btefeä SebmergeS tonnte heten nicht er*fennen. Sie fab nur, bap er »orljanben l»ar, unb grämteftcf; mit, lieg ihn alä ©ntfcbulbigung gelten für jeben geiler,unb mar baljer nur um fo eifriger mit ihren Srüfhmgeu, umretten gu fömten, SSon bem Stugenblict an, alä fie Seonarbauärttfen hörte: „Sich, helen, ioarum habt 3b» mich »er*taffen muffen!" fianb iljr ©ntfcijlup fefi, toieber gu ihm gu*ritcfgntef;ren, unb ba er ihr gar bei feinem lebten Sefudj er*gäljlte, äSurley toolle fid) beit ihn »erfolgenben ©laubigembabureb entgielfen, bap er heimlich feine bermalige 2Bob*nung »erlaffe unb .in bem »on ifr geräumten Simmer beiSeonarb Quartier neunte, fo batte alle toeitere Unfdflüffig*feit ein Qmbe. Sie toollte it;m bie Sicherheit unb benScbujs ber neuen fjeimatb gum Ofofet* bringen unb befdjlop,lieber Seonarbä Slrmutl) unb öbamfif gu freiten, alä baä alteStübchen, ioorin fie für fpu gebetet batte, ber gefährlichenSBeftbnabme be$ SSerfucberS breiögugeben. Slber mitpte fieil)m nicht eine Saft teerben? Stein; hatte fie ja auch ihremSSater burdj allerlei tleine loeiblicbe Slrbeiten Unterftüjjuug»erfcbafft unb ftch toäbrenb ibreä Slufentbaltä beiSftip Startein »««gleichen jfertigteiten feljr »er»olltommnet. Sie fühlteftch atfo f - in ber Sage, gu bem täglichen Slufmanb ihren Sei*trag gu liefern. Stacpbem biefer ©ebante in it;r SBitrgel ge*fapt hatte, nahm fie fleh »®r, ib n an bem Sage »or Surlet^beabffchtigtem limgug, über ben fie »on Seonarb unter*