Druckschrift 
1/11 (1853)
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tjigfeit, fMhfetigfeit unb ©cfaljtcit ju fecfte'fjcit unb ben*felbeu nicht ju erliegen — bie ©ebutb, welche mannhaftenSBibevfianb leiftet nr.b langfam mit ihren Steuerungen twr*IwävtS fchreitet. aSergleicfjeu Wir it)n mit bcm ffraitjofen.Sefsterer Befffst SEahferfeit im ttehermafj — mau {amt itjmbieg nicht abfhrecheit; aber mag feinen Sotrath »on Slug*bauet'betrifft, fo Hunte man taunt bainit eine Stabetff'i^eBebeefeu. @r möchte fchon aitö bet SBett (türmen, trennet nur »on einem Stoff geftoeffen trirb."

Saftitän Stotanb. — „3n ben Seitungcn, 2(uftüt,Har fftrjlich »oit einem grattjofett $u lefen, ber in SBirf*licfffett ftch entleibte, Heit et fo feffr bttreh bie flcineit ®e*fcfföhfe gehtagt lrttrbe, »ott beneit ®u fhrieffff. ®r tief aufbent $ifcff ein Statt ffSabter jurücf, auf bag er gefchtiebeithatte, bag heben »ertoffite ficff nicht ber tDtüffe beg Sefijjeg,Wenn man ftch benfelben bitrch ben Sßteiö einer fotchen Cluaterfaufen muffe.’" *

SKr. ©arton (feierlich). — „<Sir, Svanfreicffg ganje

* tEbatfacfie. 3n einem SCerl »on SK. ®ilt>cvt, einem Be-rühmten franjöfiföcn 3(rgt, ba8 Bon ben Jtrcmfheiten ber §a«tBanbelt, fxnbet ftch bie Stngabe, bap jene Heine, billige Slrt »onStusfchtag, welche unter bcm Santen prurigo Bcfannt ift — einan ffdj ganj gefafjrlofej Seiben — habe ftpon oft bie bamit Be-hafteten aScrfonen gum @ct6itmorb getvicBcn. 3cf> glaube, bafjunfer »cränbctlidjcreg Jitima unb nufere erhigenbeten ©etränteltnb SafjrungSmittct biefcä Sautübel in ©ngtanb häufiger machen,«ts es in SranfretcB »orfömmt, unb hoch gweifte ich, ob einerunterer 2tcrgte je bie SeoBachtung machte, bap ein Sngtänberbaburch jum ©elbftntorb Bewogen würbe.