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„SBctttt ich ©itet ®ebicgt bructen taffe, fo fommc icg,bie ©aige Dom gefcgäftticgeH ©fanbpuntt au« fietradfjtel,bebeutenb in Schaben. Sollte ich au« iEgeitnagme fürbeit SBcrfaffer Sitte« verlegen, Iva« mir gefätlt, fo itävcich ein gu ®runbe gerichteter tKann. Segen mit aber bengalt, bag ich, tote ict; mit guter Uebergeugung thun tonnte,biefe Schrift aI« bie Kunbgebung einer nicht getvögnlicgenbiegterifcgen «Begabung veröffentlichte — ich mügte babeinatürlich nicht a(« tBucggänbter, fonberumtrat« Siteratursfreunb ganbeltt — fo fürchte ich, e« 'vürbe (Such bamit in ber£gat ein fcgtecgter ©iettji gefchehen, ber Such für ©netgange« heben untauglich machen tnügte gu ben Slngtemgungett, von benen allein 3h* @ucg eine unabhängige Stetsluitg »evfprecgen bftrft."
„SBte meint 3gr bie«, Sit?" verfemte Seottatb. —„Sticht bag e« in meiner Slbgcgt tage, von Such gu »et*langen, bag 3h* burch mich in Schaben tommen fottt,"fügte er bei, lvägreitb gotje Sgvänen ' n feinen Singenperlten.
„SBie ich bie« meine, mein junger greuttb? 3cg ivittmich gegen ©uch erttären. ©ute Steife »etrafgen genuglatent, um in einigen litetarifchen Sournateu fegr fcgnteiscgelgafte SJtecengouen getvotgurufen. 3g* teöt ge, glaubtein anevtannter ®icgter gu fegn unb ruft: '3cg bin auf bentSßeg gum Stugnie.’ 3gr tomntt gu mir unb fragt mich, lvieba« SOerf abgege. 3cg geige ©lieg ben geh beugenbeit ©im«unb antlvorte'.Keine gtvangig ©remptave!’ ®ic Sournatemögen immerhin toben; ba« ipublifum tauft niegt. 'Slbe*
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