Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
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758
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berte Stubtei) mit feinem garten falten Cödjeln. „Slber umgut <Sarf?e 511 fommen: auf biefen fdjtaucn ©efanbteit wenig*flcnö gabt 3gr megr (SinfTuß, tmb id) baue auf (Sud), bag3gr igm baö Befprodßene Oegeimnig für mid) ablodt. Sagtund Sreunbe bleiben, Sltabame. 3 gr fegt, id) gäbe bic uu= *geredjten (Borurtgeilc gegen (Sud) überwuitbeu, uub 3grwerbet überatt aufgenommeu uub fiiiivt, wie eö Stirer ©e--buvt uub (Suren Steigen gieutt. SJcrlagt Sud) immerginauf mid), wie id) mid) auf Sud) oeilaffc. ©cd) id) erregegnvicl Dteib, Wenn id) länger gier bleibe, uub bin eitel ge*itug, jit glauben, bag id) Sud) einen fd)ted)ten Sienfl Icijie,wenn id) ber Jf(affd)fud)t böswilliger gSerfoiteu einen will*fommeiten Siugaltegunft gebe. 9llö anerfannter ftreunbfanti id) Sud) nttglid) werben, aber nid)t als »ermcintliegerSiebgabcr." SBägrcnb biefer Sfficrte ()atte ftd) Slubteg er;goben; er blieb bei bem ©fugle ber ©lardjefc ftel)eu uubfügte nadjläfftg bei: „Sag icg’s uid)t »ergeffe, bie Summe,bie 3t)r von mit borgen gu woffen fo ficmtbfid) Watet, follmorgen au Suren (Saldier auSSegaglt Werben."

„Saufettb San! •— mein (Bruber wirb fid) beeilen , beu(Betrag au Sud) guriicfgugaglcn."

Slubleg oerbengte fid).

,,3d) fioffe, Suer (Bruber Wirb bieö in (g'erfon tguit,früher nidit. (Bann erwartet 3()r ifm?"

„Og, er gat feinen Söefnd) in Sonbon wieber auffegiebenmüffeu, ba mau itt (ffiieu feiner beburftc. 9lber ba wir ebenvon igm ffwcd)en — erlaubt mir bie Stage, ob Suer Sremtb