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1/11 (1853)
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ermifdje, fo ift baS ©cfdjöft meines gangen ScbenS ein »er;gebtidjeS gcmcfeu."

Seouarb betrachtete »crmmtbert bcn jyrentbeit, alb Me;fev in traurigem Sone feinen ©rgitji gu ©ttbe brachte. $ergicrtidje ©ang feiner Sßeriobcn jtanb nidjt rcrfjt im ©inftangmit feiner jltcibting, bie Häglidj abgefdjabt unb fabenfdjcinigauSfat); eS mar babei eine gentite Strt non ©djäbigfeit,eine ©djäbigfeit in ©djmarg, gu bcmevten. 3n feinen S)tuub;minfetn ginfte Jjjnmor, im» feine .§äubc, meldje nidjt fon;bertidj rein ioarcn — natürlidj nertrug ftdj feine bermalige33efdjüftigung nidjt mit fuinttticfier ©üitbcrtidjfeit — rer;riettjeit einen s J)tanit, ber ftdj nie mit ^änbearbeit abgc;geben Ijattc. ©ein ©efidjt mar btaji unb gebunfen unbfeine Stafenfbi^e geigte eine *ßurpurröttje. .Üutg, cd I;attenidjt beit Stnfdjeiti , atS fett iljm baS najfe ©tcntent fo trau;litt), »nie feiner ®ctila, bent iöarfdj.

„@o ift baS Seben!" liafjni bev Stngter in nioratifiren;bem Tone miebet auf, atS er ben Stngelftocf in feinem Sein;manbfiitteral barg. SScnti ber Sßtcufdj müßte, maS ee baruinift, fein ganjeS Seben über in einem ©trom gu jtfdjcn, bernur eilten cingigen tBarfdj enthält — bicfcn einen fflarfd;im ©angeit neunmal gu fangen unb itjii neunmal mteber —ptumpS — itt’S SBaffer cittmifdjen gu feT;en: meint bertDtenfdj müßte, maS bies ijt — nun , bann —" ber Stngterbtidtc übet feine ©djutter guntcf ttnb Sconarb imtt in’S ©e;ftdjt — „bann, junger ®tauu, mürbe itjni War, in meldjcntäßerljättnifj-baS nieitfdjlidjc Seben gu bem evfolglofen DtingeubeS ©fjrgeigeä ftet;t. ©uten Sfbettb,"