Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
651
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SlllerbingS mar er mit ben vornehmeren Familien inbev ®raff<haft nicht viel befannt; ober meint auf einenffltaiut einmal bic Sinken einer gaitjert großen Stabt gerietetfinb unb et fo viel ©iuflitjj hat, um ciueS ber SJtitglieber,meldjc biefe Stabt in’S Parlament fdjtcff, buvcöjjtfe^cit —ivcmt noch obcubreiu ein folcher äftaitit fleh vornimmt, einprächtiges mtb originelles geftmaht ju geben, bei bembic Sitten fdjmaufctt unb bie Sitngcn tatijen fömten, fo gibteS gewiß auf ber ganjen Snfel, feine ©raffdjaft, bie nicht$atnilicu genug aufiviefc, tveldje eutjiieft ber GrinlabuiigeiueS folchcit üDIauueS f$mlge geben mürben, SllS baberOlidjarb fanb, baß, nachbem fein S3orl)aben ruchbar geivor«ben mar, bie grau ©ecf;antiuIDJrS. tfiomplep unb anberefjohe iperfonen fidj bie Freiheit nahmen, barauf Xjinjit=beuten, mie Squire So unb So, Sit äBieljeijjterboch u. f. tv.fief; eine Stitlabuug jttr Grljre rechnen mürben, fo faßte ei-ben Dcbfctt gleich bei ben Körnern unb frfjirtte feilte Äartcuin allefßarfe, fallen, unb SMtoreien auf fünf Stunbenim HmfreiS. Ablehnungen liefen nur meiiige ein, unb etrechnete jejst auf fünfhunbert @äjte.

„3jt man brimt mit bem Ipeitiü), fo felj’S votlenbS umbaS ipfunb," fagte SJir. IRicharb Slvcnel. „Sfd; bin nut-begierig, 511 hören, ivaS 2KrS. Sft’Saidfleh fagcit Wirb."

®ie SSBnhrheit ju fagen, IDlr. 9iid)arb Streuet gab feinilejeüne dansant nicht bloö ju ®l)ren biefer ®ame, fott*bern hatte and; im Snnerftcn feines ^erjenS beit ©ntfehluj?gefaßt, umgeben Von all’ feiner >§errlid)feit unb unterftütjtvon ben vevführerifcheu fünften ber £erpffd)ote unb beS