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©cefySjcfjutcS £afntct.
Sunt ®lü(t waten 5Dtr, Stidfarb Slocneld ©ebanfen t'Oitbcnt dejeüne dansant fo feilt tu Slnfptudj genommen, baßuidjt einmal bet £3raitb feinet £eumiete bic amnutlftgcnunb twetifdfen Silber ju terfdjcudjen »ermodfte, bie feine©inbilbungdfraft mit biefet länblidfett gejllidfleit in 93et-biitbung brachte. Stidft einmal ben fragen, bie et wegenbcd Jtejfelfliderd an Seoitarb flellte, gab er Stadfbntd, unbeben fo Wenig gewann et Seit, bfe ®ered;tig!eit gegen benSanbjlreidfer in Bewegung jti fc^eit. Ucbctliaubt lag edfdjon in bet 9lrt Dtic^atb Stoeneid, fld) nutet beit geringerenJtlajfen fjeinbe ju madfen, unb obgleidj er wegen 33er:btennung feinet föenmiete SDtr. @4>tott ftarf im SerbadftIjatte, fo mußte et ftd; bod) gefielen, baß et, wenn et aufgesfotbert Würbe, feilten Sltgwolfn anjitgeben, eben fo gutitodf fünfgig attbete tßerfoneu Ijätte namhaft ntgdfcn Tonnen.SB« fottte and) ein IDtann fidf burdj jtcffelflidet unb ^>ett-mieten jerftreuen laffeit, Wenn alt’ fein ü'ljutt unb ©otgetteinem dejeüne dansant gilt? ©d Wat ein ®tunbfa| oonDtidiatb Sloenet, ftcT> mit nidjtd Slnbcrent ju befaffeit, bid etmit beut ©inen fertig War, unb bedtjalb oerfdjob et altedUebrige, bid et einmal bad dejeüne dansant ljüiter ftdjTratte. Unter biefed Uebrige gcl)ötte and) bet S3rief, wel=dfeit Seottatb an beit Pfarrer ju fdfretben Wünfdjtc.
„SBartet nodf eine Heine SBeitc; Wir Wollen SBeibefditeibett, fobatb bad dejeüne dansant »evttber ift," tröfieteet in Ijeiterer Saune feinen Steffen.