Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
631
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G31

„3<h bi» ein Slrjt uub tiherfaffe ©Uten §äitbett einen .KranTen,ben, mie ichfürdjte, feiner Bon unb beiben herftetlen fatnt.Jfcmint uitb fe^t nach ihm."

®ie beiben Sletgfe begaben ftch in bab jfranfenjimmer.2Jtr. fDigbty mar fcfjv fdjmadj, aber bei Boilern Söetrufifel)ttunb ntadjte eine höftidje jtobfbcitgung."

„@b tljut mir Seib, bag ich fo Biel SDtülje Berttrfadje,"fagte er.

®et JpomÜL'baffiifev gog fjelcn bei ©eite, tväljrcnb feiltat(ol>athifrf)er ©otiege neben bent 33ette !j3la(5 nahm, benjfraufeit aitöfvagte, ben *Bitlb beftihfte, bie hitngett unter»fudjte unb bie Bunge beftdjtigfe. geleit Berluanbte feinen33lid ron bent fvcmbett ®octor. 3f)t Slntlt^ glühte unb iljrSinge flraljlte, alb bet Slvjt inohlgemttth aufjlattb ttttb mitangenehmer Stimme fagte:

„3f)t fömtt etttsab JETjee genießen."

„Sdjce!" brummte bet ^omöof’atl)ifer. ,,33arbatifd)!"„@b ift alfo helfet, ©iv?" fragte <§elen, auf ben Sehenau bie ©eite beb Slflobatbifetb treteitb.

„O ja, meine hiebe — getoifj; unb eb toirb fthonloiebet gut luetben, hoffe id)."

<£ie beibeit Slerjte Bertiefjcn bab Btmnter.

„@r toitb’b ttoth eine äßodje treiben," fagte Soctor©ofeioell mit einem angenehmen Säckeln unb geigte habeteilte fehr luetjje Bahureilje.

„Sch mürbe einen SMonat fagett; aber ttitfete ©hfienteftttb Berfdjieben," öerfe^te ®octor SRorgait.

iDoctor tDofemell (höflich). — „SSic Sanbboc»