586
— Stile« Ijattc beit Sauber bet Sttgenb, unb öiellet'cht loareben biefe anmuthige Sngenblichteit ©djttlb — {ebenfallsbebingte fie bie eigentt;ümlühe Slrt »ott Siebe, bie et ein;flößte — baß treber feine Gltertt, noch bie teenigen grenttbe,mit beiten er einen »ertrautidjeten Umgang unterhielt, imgeteöhntid;eit SSerfetjr it)n fe mit feinem Sitelnanten anrebeten.Gr It'at für fte nidjt S’Götrange, fottbern ^arleh, unb mitbiefent traulichen £aitfnamen teilt fortan and; ich ih n &ejeid;;nett. Gr gehörte nidjt unter bie SUämter, bie ein Schrift;fteller ober Sefer nur au« ber gerne jit betrachten teünfdjt,teeit et beit !£itet „SDtein Sorb" führt, beim biefe« Untjianbe«mar er ja felbft nur fo fetten eiitgebenf. 3m Ucbrigen be;merftc einmal ein 3£ijsliug über ißn, er fet)e 'fo natürlich,baß Sebevmann iljn bet Siererei befd;ttlbige.’ hatleh S’G«;trange loar im Singe ber Ärifif nid;t fo fdjöit, teie SlublehGgertott, unb ein geteöhntidjer S3eobad;ter fbradj ißm oiet;leicht nur ein gute« Slu«fcheit jn; aber bie grauen fagfen,er habe ein 'mirflich fchötte« ®efld;t’, unb hatten barin nichtUnrecht. ®a« h^niafiantenbraune h«at fiel iljm lang unbin freien Soden auf bie ©dritter herab, unb fiatt be« eng;fifdjen 33adenbatt« trug et beit auölänbifchett Sißhenbart.SeinS'eiitt loar gart, aber nicht toeibtfeh, eher ber eine«©fnbenten al« eine« SUäbdjen«; aber in feinem Harengrauen Sluge fbradj ftdj eine teuubetbare Sebeitöfrifdje au«.Gin geübter $hSfiolog h^^ mit einmal in biefe« Singe jufchauen gebraucht, um barin eine fettene Äraft ber Äon;ftitutiou, eine fo reiche Statur jit erlernten, baß bei all’ihrer leisten ©rregbatfeit boch bie »olle SBirfnng ber Seit