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«v ifi bet äktet einet feljr ljü6fcf)ett .Tobtet. SOieinfl ©tinicht, ©u lönntefi if;m ein Jßöfidjcu in ben Kolonien über«tragen, if;n ju einem föniglicheu Äuvier matten obet ettoaöbet 9lrt?"
„9Benn ©it fo »iel batan gelegen ifi, fo glaube ichtcoljt, ©einem Sffiuttfch entfpredjen ju tönnen."
„SiJJein liebet Slublct), ich fonbire bloS. ©aS Sffia^teijl, bafj ich ettoaS für mich-felbft ^etanöft^lagen möchte."
„911 ), bieS macht mit in bet ©Ijat ein Vergnügen!"tief 3Jtt. ©getton mit Cebf^aftigleit.
„©et ©efanbtfchaftityoflen in glorenj '»«b halb erlebigtiuetben, toie ich auö fßrivatnachnchten toeiff. ©iefe ©teilemürbe mit jufagen. ©ine angenehme ©tabt, bie befteitgeigen in Italien — feilt tuenig ju tl)itn. ©u lönntefija in biefet 9lngelegenljeit bei £orb 3Jt— auf ben 93ufdjHopfen."
„3<h toiK ©ir jum fflotauS fageit, SoaS feine 9lntl»ot<:fepu it'itb. ölirfjtö fann il;m eine gröfjere gteube machen,alb meint et einen fo begabten SJlatm tmb ben ©oljn eines5|}eerS, toie eS bet £oib SaitSmere ifi, für ben öffentlichen©ienjl ju gewinnen oetmag."
gattet) S’SSttange fpvang auf unb matf feine ©i*gatte einem ftattlidjen SJSolijeibiener, bet nach bem 93allonhetauffetjaute, in’S ®eflcf)t.
„©djänblichet, einfältiger ©chetge!" tief er, unb fuhrbann gegen feinen greunb fort: „©o, ©u lönntefi alfoein Untevfommen ftitben für einen lupfetnaflgen Salaien —für einen SBeinhänbler, bet feinet Sbtajejtät Untetttjanen