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1/11 (1853)
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geül't Ijiittc. buffte er ftdj beg „neuen SötuteS"

rüßnten, beim er ßatfe für bie ©tabt eBenforiet getßan,mie für feine gelber, ©ein ttjatträftiger ®eift unb feinerafcfje Slnffaffuitg Sttteg beffeit, li'aä bet ©tabt SSortßeitBrachte, tjatte in S3erBinbimg mit feinem Steidjtßum unbfeinem fütjneit, trofsigen, geBieterifdjen (Sßarafter baS SffietEber Sirilifation fogufageit mit ber ©djnettigteit unb ber ®e=matt einer ©am|)fmafdjine geförbert.

Sffiemt bie ©tabt fo gut gefftaftert unb Beteuertet mar•— menn an ber ©tette etitcS ßatBen ©ujjenbg fdjmujsiger®äßd)en eine ftatttidje ©träfe fiel; geigte — menn ftd} nietetmeßr bie fjätfte ber Sinmoljnerfdjaft auf ©iflernenmajferangemiefen faß, unb menn bie Slrmenfieuer nur nodj ein©rittet beg fritieren Setragg augntadjte, fo mußte manbieg bem rafdjeit neuen Stnt bauten, bag Stic^arb Streuet bent®emeinbe- itnb ©tiftunggratß eingegoffen fjatte. Unb feinSeifbiet fetBft mar fo anfiectenb. „Sitg id; Ijicfjcr tarn, faßman in ber gangen ©tabt feine ©djeiBe ©biegetgtag,"fagte Stidjarb Streuet, „unb jeßt feße man einmat bie fjaubt*firaße an!" (Sr Betrachtete fld; fetBft atg bie SSeramlaffttitg baju, unb gtnar mit Dtedjt, benn oBfcßon fein ©e*fd)äft feiner ©biegetgtagfenjler Beburfte, Tratte er boeßjenen Unterneßmungggetjl gemedt, ber einer gangen ©tabtgur Bierbe gereift.

©g ftunb meßr atg riergeßn'Smge an, eß’ 3)tr. StreuetSeonarb feinen gtennbett rorjietlte. ©er Süngting fotttegnerjt feinen Slofl ein menig aBfcßteifen. ©antt gaB er eingroßeg ©tner, Bei metdiern er feinen Steffen förmlid) bov*