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1/11 (1853)
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Mt bet Stylte fteljen. Saft iljn einzigen; id; ettoarte if;ttaußerhalb bet Stabt. SGBetcf;eS Simmer Ijabt 3l;r tyn ge?geben?"

„Sie Stube, bie ©u itidgt nehmen hiollteji."

„911;, SJiova’ö Sdjlafgemad;! D, nein; id; t;atte fein9luge batin [erliefen Wunen, Sßeld;’ einen Saubet bad3Käbd;eit Tratte — uub mie mit alte fte liebten! 9lbcr fleioat ju fd;ön unb gu gut für und — gu gut für bie @rbe."

„SJticmanb bon unö i(t gu gut," fagte 5Krö. 9loeitel mitgroßem ©vitfl, „unb idj bitte ©id;, nic^t fo gu tebett. ®ute9tad;t! — id; muß ©einen atmen SSatev gu 33ett btiugeit."

9lld am anbeten ÜDtotgen Seonarb bie Singen auffd;lug,bentetffe et guetji bad ®efid;t bet SDtrd. Sloenel, bie fid) gufeinem Riffen niebetgebeitgt l;atte. 9tber cd jtunb lauge an,el;’ et biefed ®efid;t erfanute, ba bet Slndbrud beffelben fogang anberd, fo gärtltd; unb mütterlid; mar. 3a, bad 9lnt?lif; feinet eigenen SWutter fehlen iljrn nie guvot biefeit meinenSludbrud mütterlicher Snnigfeit gehabt gu haben.

„911;!" mutmelte et, l;alb fid; aufrityenb unb feine9ltme um ifjtett Staden fd;liitgenb.

SSott bet llebetrafd;ung tyngeriffeit, ermiebette SJlrö»Sloenel jeßt gunt etfienmal mit SBätme bie Umatmuug; ftebtüdte il;reit (Stdel an bie ffitufl unb Kißte it;n miebet unbloiebet. Qsnblid; riß fte ftd; j)tö|lid; lod, ging im Sintmetauf unb ab unb ßreßte feft iljte J?änbe gufammeit. 9ttd fte wie?bet jieijeu blieb, l;atte il;t ®efid;t miebet ben gemöt;ntid;ett9ludbtud »on Strenge unb faltet göimlid;!eit angenommen,$ulwet, meine Stooette. 35