Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
497
Einzelbild herunterladen
 

49?

ioerbeit, toetttt matt anberS if;t InfitgeS Ättiftettt gtrufcbcn bett3äf)iten fo beuten barf.

JDer Pfarrer fanb fletS einen .§od)gettuß in einem £J)eebei bet ffanütie Dticcabocca; beim baS einfache 59lal)t aufbem £ifcf;e beS äSerbaitnteit geigte eine getoiffe Slnmutf) imb(Steganj, bie foiootjt auf baS ?(uge als auf beit (Saunteneinen angenehmen CSinbrncE machten. Sogar bie ©erüttje,obfcboit fte itttt auS SBebgeiuoobtbon befiattbeit, umreit ineiner fo ctaffifdjeit (Sittfa^eit gehalten, baß Sfttö. ^ajel-bean’S attcS iubifeheS Steingut ttnb SttrS. ®ate’S befteS3Borce(ierf)orcet(fin bagegett gang fütterig ttnb bavbatifcbausfat). ®eun bie 3ctd;mtitgcit gu bent tESebgeiooob IjatteSfaintatt gefertigt, ttnb iit 93crgteichung mit bicfeit gabttetaten nehmen ftef;, trenn man Von bem üDJateriat aBfiefjt,bie ©rgeugniffe mtferer auSgegcicbneteit fßorcettänfabrifeu tutrbiirftig auS.

Sei bem tteinen SMat^te ging eS SittfattgS ettuaS fdflueigäfallt her; aber Batb trarf SiiccaDocca feine trübe Stintnumgab ttnb nntrbe beiter uttb lebhaft. Stucb bie amte 2JtrS.9ticcabocca lächelte jefst ttnb nöttjigte ihre Ribbelt auf, treib*reitb Sßiolante, ait i^rer Stattticf;feit oergeffettb, ladjte ttnbbent tpfarrer tfJoffen fbiette, iitbent fte i^nt, trenn er ft<b ab*tranbte, bie Saffe trarmettITBee’S tregflabt ttnb bafür geeisten.Rirfdjenfaft t)inftcnte. Sann ftaub ber Pfarrer auf ttttbtief, etit böfeS Oeficbt iitacbcitb, if;r nach; ffiiotante aberirmjjte iljitt ftetS atiertiebfi auSguiueicbeit, fo baß 2Jtr. ®aleenblicf; erntübet unt gvtebett bat uttb triebet gu feinem ,Rir*f(t;eitfaft gurtteffebtfe. So eutfebtranb bie Seit, bis fie etibtidjäSultrer, meine Stpvette. 32