Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
464
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üftcicf; eiltet - Sßeite Begab et fxcfj naef; bent Äamttt unb $og btcKlingel, tooranf er auf’ö Steue mit großen Stugen beu $fat*rer maß. ®a biefet tjöftirß feilte Bettung niebergetegt Ijatte,fo griff ber Dteifeubc banadj, toarf fief) auf einen ©fußt,fdjlcnfcrte beit einen $uß auf ben Sifd), beit anbent auf beuÄflininfintS unb Begann bie Bettung ju lefeit, iuäf;renb ergitgteid) beit ©hißt mit einer fo breijlen äRißadjtitng bet ge*l»öf)nti(t;eu ©tettuitg Mit ©tütjleit, loeitit Scmaiib baraufftjjt, auf ben ^interBeinen fd;an!ctn ließ, baß ber tpfarrerjebett SttigenBticf mit ©djaubern erloartetc, ber toageßalftge■jDtenfcß luerbe ßeß rücftingg üBerftötjen.

®urdj feine SSeforgitiß jttm ffltitlcib Belrogeit, naßtitber Pfarrer iit mitbem Sone bad SBort: —

„Siefe ©Hißte ftnb feßr ßeimtiufifeß, ©ir. 3cß fünfte,3ßt toerbet herunter fomntett."

„SBie?" »eiferte ber Sieifenbe, mit großem ©rjiaitnenaitffcßauenb. „herunter? — £)ß, 3ßt fel)b fatßtifcß, @ir,"„©atßftfcf), ©ir? Stuf mein SBort, nein," rief berPfarrer eifrig.

„3cß beute, jeber frcigeBorne 5Dtann t)at ein Stecßt, infeinem föaufe gu ftjjeit, twie er mag," itaßm ber Stetfenbemit SBärnte loieber auf, „unb ein SBittßgßaud iß fein §aud,fcßäj} idß, fo lang er feine Becßc jaßtf. SBcftß, meine

Siebe —"

®enn bad ©tuBentnäbcßen lvar Jefet auf ben Stuf berfttinget etftßieneu.

„3<ß Bin nidjt 33etfß; «erlangt 3ßr etloaä »oit ißt?"„Stein, ©attß — falten Otog — unb einen BwieBaff,"