Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
461
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fd;oit fet;r oft angebcutct, id; ober baö Sßiffeit, ober BeibeSjufammeit, t;ötte Seonarb gairßelb für baö Sielten #er*berben."

„@o I;abe id; mid; nid;t gevabe auögebriidt. 3d; fagte,er l;abe burd; (Sud; (Stgeufd;affcit geioomtcn, bie itjit füretwas fficffereö befähigen, atö für baö ©ietten, ®od;braucht 3l;r it;nt barmt nichts tunb jn tl;un. 3d; tarnt (Sud;»otberßanb nid;t Weiter utittl;citcn, ba id; über ben (Srfotgmeines SBorljabcnö nod; fet;r tut Bloeifct bin; tmb eö Untrenid;t rcd;t, ben armen Seonarb mit Hoffnungen ju beim;rußigcit, toenn Wir nid;t gewiß miffen, baß mir im ©taubeftitb feine Sage jtt »erbejfcrn.

„&ieö fönnt 3l;r nie gewiß mißen," bemertfe ber SBcifemit Jlobffd;ütteIn. „Unb id; tarnt nid;t fageit, id; fei; uu«fctbftfüd;tig genug, um (Sud; nid;t einen ®vot( bafür itadj;jutrageit, baß 3t;r mit einen uufdjäjsbaren JDiener jtt ent«fiibren fud;t; beim er iß treu, gefeijt, rerftäubig unb" —fügte ber ©octor mit größerer Sffiüttne bei, atS er ju bentgefleigctfcn (Sigenfd;aftöloorte überging — „ungemein Wot;I*feil! ©od; gef;t meineftuegen, ttttb ber Himmel feß mit (Sud;.3d; bin fein Slleranber, ber gwifcf;en ben 3Wenfd;en unb bie©outte tritt."

„3f;r fet;b ein Sötann «on eblent Herjett, ©ignor 9ticca*bocca, tro£ (Surer taltbtüfigcn @brid;toörter unb (Surerl;eillofeit 93üd)er."

SEfißrenb ber Pfarrer fo fßrad;, ließ er bie Huub, ittloeld;er er bie 5|3eitfd;e t;ielt, in fo unbefonnenent (SntßufiaS;itutö gegen bie ©dritter feines Stoffes finfen, baß baS arme