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1/11 (1853)
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„$cr arme Stivu!" fügte ber Squire in einem ä'otte,in mcletjent ftef; Sctbflgefättigfcit, mit einigem Sttitteib ge«mifetjt, funbgab. „Eteö ift bev SBeltbanT, ioenu man eifrigift in feinem ®icnjl nnb treulich feine tfiftie^t crfiittt gegenbie £crrfd)aft. 3t;r fcT;t übrigens, baft bie ©iitge fftf; jtteiner fettfamen fäöfie gefieigert tjabeit, nnb eS fragt ftcfjjeßt, toaS jn tt;nn ijt. tBtöljer Tratten bie (Stcnben alter5Ü3arf;famteit £roj; geboten, nnb Stirn meint, man fetteStatuts einen regelmäßigen äBäcjjter anfftetten mit einemtprngct unb einer Satcrne." ,

„®ieS mürbe atlcrbingö bie Stoffe fcpjjen; aber reichteö ju, bie abfcf;eu(id;en tSraftate ooit bem SBtetljauS fern 51tIjatten?"

„S3ci beit nädjjtcn Sijsttngen trage icf; barauf an, bajjbie Set;cufe gefctjlolfcu luirb."

„So tanetjen bie ^cßfebviften an einem anbereit tplajjauf. SMc Sterjiimnumg ijt fetjon iu’S SStnt übergegangen."

„3ct; t;abe t;atb Sufi, narb S9rigl;tou ober SeamingtonanSjutoanbern — eS gibt ein gutes Sagbreoict 51t Seaming«ton — auf ein 3atjr tocuigficnS, nur bamit bie Sjufebubenfcf;eu, toie eS if;neu ergeben mitb o'bne mief;."

JDic Sibbe beS Squire bebte.

„Sttcin lieber 5Dtr. föajetbean," fagte ber Pfarrer, bieföanb feines greitnbcS crgrcifeitb, „icf; tritt nicht jmmfeit mitmeiner überlegenen 3BciSt|cit, aber hättet 3tjr nur meinemStatt) gefolgt — quietci non movere, ©ab cd je ein fofviebticfieS jtircbfpiet wie biefeS, ober einen ©enftemau, berfo beliebt getuefeu iväve, toie3'f;v, et;’ 3I;v ©utf; auf ein