Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
248
Einzelbild herunterladen
 

248

er notf;, gtcicb einem gefdfiftten ©enernt, bcu Stugriff gegenioettiget fe^avf gebeefte Slufjeiifjoftettj aber ba eS niefjt meineStufgabe ift, fctbft meine fc^iwacfjten ©eiben ju serratljen, foübertaffe icb eS bent ©ebarffntn ber Äritifer, bie ©tetten«tufjufinben, gegen ioetdfe ber Serfaffet beS menfebtitbenSrt ibuntS fein grobeg ©cfcbüjj richtete.

„®n bifl ein ju iierftäitbiget Suttge, fptftjttatuS," be*itterfte ber jfafntän, „als bafi ®u unS immer in bent butt;lein Quartier von ^ajetbeait fefitjatten fönutejt 5Du toivftltttS boef; hoffentlich batb JjinauSftibren ittS offene ©dflacfjt;fclb?"

fpiftflraittS mit einer ■SKagifletmiene, bemt er iftärgerlich über 3>lr. SartonS fflentctfungeu unb IjüKt ftcfj fe^tin aBiirbe, uunniitber geioattige ©egiter einjufcbücbtcrit. —„Sa, Jbabitüit fMattb; jc£t jioar noch nicht, aber StftcSgu feiner Seit. 3<b habe mit berSeiuioanb nicht gefitaufert,itttb hinter ber §al(e unb bent tpfarrbauS, bie mir atS Sor*bergntnb biettett, ioerben ftch in verlängerter fßerfpeftive bieSEBerf;feIfät(c beS engtifdjeu SebettS barftetten —"

3)tr. Qfartoit. — „§utit!"

Stauche, bie ^attb auf meines SaterS Sif.'f>ctt tegettb.— „StDir fötttteit uns »icHeidft et;er eine Sorjietfjmg machenbott bem ©nttourf, ioettu mir beit £itct toiffett. §etr Ser*faffer, toie tautet beim ber Urtel?"

atleittc SKutter, mit mehr Cebbaftigfeit a(S geloöt;tnti(b. — „Sa, ©ifh) — bet UM?"

tpififtratuS betroffen. — „©er ©M? Sei bent