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I in beit ©ütctn, bie er erloofbeit, unb toirb er nidjt jc^t oft|! ffeimjjefiKfyt oott Slnfcchtungen feines ©eifteS unb PrüfungenJ feiner .Tngenb, bic er nicht famtfc, als er jn feiner ArbeitauSjog, oljne ftcfj jtt grauten toegeu beS fommenben SJlov«gettS? Stber eS ift ganj in ber Drbnung, meine SBritbcr,baji jebe Stellung t;icnicbcn it)re Sorgen unb Segltdicr| feine Saft Ijabc; teil« toenn ber Sinne nidjt btStocilcu in fo
i ferne feine ©ürftigfeit alö Saft fühlte, baft ber SBunfeh ju
I einer tBevbeffcniitg feiner Sage in iljm erloadjtc unb er fitdjic,'ftef; im Scbctt cmborjttbringetf, loie bte Sprache ber 3£cltlaufet, fo mürben feine ircrtl)»ol(fteit Kräfte tut Schlummerbleiben, uttb toir fönntcu nie Senge fet)u eines in nuferem■sBaterlanbc fo häufigen SrtjattfpieleS, ttämlidj beS erfolg«reichen jtampfS maimljaftcr Slnjtrciiguug gegen eilt loibrigeS©cfdjnf, eines .Kampfes, in loeldjeiit ber Sieg eines ©in«jigcit Xaufcitbc mit Hoffnung erfüllt. ©aS @^ricf>tvort fagt,bie Oiotl) fei) bie Stuttcr ber (Stfüibungcu, ttttb ttefem ©efejstmferer Statur »erbnnfen toir bie gcfellfdjafilicheit Scgtum«gett, tocld)e ttttS jcjjt fo getiteinfatn jufommett, loie Stift uttbSomtenfchcitt. SiefeS ©efej} läjjt ttttS oljitc (Silbe auf 33et«bcffcrungeit fluncit, bereichert febeS fpätere ©efd)lcrfjt mitbeit griidjlett ber 2)tüt;e eines ootauSgcgaiigeiteit unb erhebtin freien Säubern nicht feiten baS ältttb eines SlrbeifctS jueinem 5pta(s unter bett Senfem bcS SanbcS. 9Bcmt bie Stotljbie ältutter ber ©rfitibungen ijt, fo ift bie Slrmutlj bieSchöpferin ber Jiüufle. ©übe eS feine Slrmuff; ttttb fein©cfiiljl für btcfelbc, too loäre looljl baS, loaS toir ben Dtcich«thum eines SattbeS ttemtett? Siehe man Sott ber ©wilifation