Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
Seite
158
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mußte Woßl allmätig baö Stitleib einem anbeten nnßeint*liieren ©efiißtc meinen, baS Bielleidjt mit bcr gurrfjt i'cv-wanbt mar. ©er gaitjc SluSbrurt ließ fo viel falte ruhige.Kraft erfcnnen, baß fte bie §infäl[tgfeit bcS Jförf’erS Siigetijirafie. 2)tan faß barin bie jfunbgcbung eines ©cifieS,bet feßr gebildet mar; aber man mußte bocß fagcn, baß ge*rabe in biefct ©itbimg etwas ftureßtbaree Hege, ©inenmerfwürbigen ©egenfaß ju biefetn geijlrcicßcn aber friiß*jeitig ßiugcwclften ©efießte bot baS gefitnbe runbe SlntlißDlinere, bet baS langfame blaue Sluge feft auf bie bureßboß*renben Säfte feines fflrnberS lüftete, als Berfucße er mit allerIDtacßt einen ©traßt jener ©rfeuntniß in fiel; aufjuueßmen,mit Welcßcv fle fterncngleirß bliuften, flar mtb falt.

©ei granfs fßocßoti begannen Dlinerb blaue Singenlebßaft ju fünf ein, nab er eilte Bon bet ©eite feines ©nt»berS weg. ©aS fleiuc SStäbcßen fcbiittelfe bie Sorten auSbent ©efirßt unb blirttc bie Sltutter mit einem SluSbrucfe an,in Welchem fiel; Dleitgierbe unb gureßt ftmb gab.

©er junge ©tubent furtßte bie ©time unb wanbte fußlangfam Wieber ju ben ©ürfjcrit auf feinem 2'ifcß.

„Stiß, Fimmel!" rief SKrS. Scelie, „Wer fauu mJg»litßerWeife bieS fet>n? Dlioet, tritt nom genjfer juriirt—auf ber ©teile! SDlan fönute ©icß ja fefjcn. Suliet, ßurtig— bie JUingel gegogen! Dfcin; gcß itacß ber ©reßße unbfage: 'nießt ju jöaufe. -Stießt jtt •fjaufe — unter allen Um*jlänben," Wieberßolte 5DltS. SeSlie aufgeregt, beim baS©futber SDionbfybgetc war jeßt in Bollern gluß.

©ine ©iimite fpäter ließ fiel) granfS laute fuabeti*