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(iiif fie bcrWenbet," betfepfe ©tacomo, bet firf; umwattbie,um in bet Stiftung ttörblidj »ott beit Säumen ein 3 etttud)iiieberjulaffen. „Seift!" fügte et bei, inbem er mit einem3wcig in »öltet Stütlfe jurüdfelfrte.
©octor Siccabocca beugte ftd> übet bie Stütze imbfterfte bann ben Strauß itt ’8 ätnoftftodj.
„Sie Slttbcte follte and; ba fet)n," fagte ©iacomo.
„Um 51 t jterben, itüc c$ bereite! bei biefer bet gatl ift,"mitwortete Siccabocca." Sf’ted)t nidft metjr baron.
©iacomo jurfte bie Stdffelit, iwarf feinem £errtt einenStift jti unb futjr bann mit bet *§anb übet bie Slugcit.
@3 folgte ein tiefeö Sdftoeigett, WetdjcS ©iaconto juctflloicbet tmterbradj.
„©odj f;icr ober bort — Sdjöitfjeit oljue ©elb ift betOrangenbaum olfiie Sdfitnt. — Stenn ein ätnabe Woljlfeilaufjittreibcn träte, fo Würbe id; ba$ Sattb mietljen. ■SKabottttafegitet bann bie ©rnte."
„ 3 äj glaube, id) tentte einen fotdfett Jbuabeu," fagteSticcabocca, ftd; famntetnb, ii?äf;renb baS fpöttifdje Sädfelttabermals feinen ättuitbminfel itmjtntte — „einen Jtnabeti,bet für nttS gefd;affctt ift."
„Diavolo!“
„Sein, uidft bettDiavolo! fyteuttb, idj I;abetjeitte einenS'itabctt gefefjeit, bet — eitt ScdjSbeuceftitcf jurücfwieei!"
„Cosa stupemta!“ (erftattnlidf) tief ©tacomo , feilteSlugett Weit aufft'erretib, Wäljrciib jugfetc^ bie ©ießfannefeinen Rauben entfanf.
„©3 ift watfvfjaftig fo, mein ftveunb.“