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1/11 (1853)
Entstehung
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Srfaljreneft batitBer hören, oB nicht bcv ©tab fcev ©eljäffig;feit auä bet Steifung ju crmejfen feij, n.ietcf)e bat? SBort ineinem <Safj eimiimmt. ©feitet eS unBehinbert bnvtf) Bis jubent Schluß beeSSaheS, fu> T;at eö, ti'ie im oBcnftehenbenfünfte, untcrloegg siet Bott feiner SBitterfcit Bcrfchuauht, fobaß cö fiel; jnlefst gav in ein Sächcfu ffeibet — „nmaralento temperet risii,“ 93i£>oeifen tff baS Sticheln ffngenb,biötveifen fchalfßaff. Sunt SBeiffnef:

(Jtlngenb.)

„Sch luetß recht ivofyf, baß id) nichts recht tfyitn fnun,Jfjeuevfiet."

„@B freut mich in bet Sfjat, baß bu bief) offne mich fogut unterhalten fomtfefi, fJheuerftcr."

„Stur nicht fo laut. Sffiemt bu mein Äobfn'eh hätteft,S-htuerftev," lt, f. 1 «.

(©cBattffaft.)

„SBenit bn nur beine 3 üinte anbetSteo duöfV'ri^en fönn-'teft, als auf unferem Befielt Xifchtncf), f 5 f^eucrfter."

„9(Ber oBgfeich man bir nichts in ben 9Beg fegen bavf,Bift bu boef; nicht ganj fehlerlos. ©cflef;’ eS nur,.Thtuerfter."

Sit fofchcv Steifung fomnten biete elterliche fotBoIjt alsehfiche „ftheuerjte" Bor.

„fDen jtof’f aufrecht unb mach fein fo BerbricßficheS©eficht, Shcncrfter."

„Set) nur ein einsigeSmaf in beinern Sehen ein guterJfnaBe — fo, mein ^heuerjier,"