Druckschrift 
1/11 (1853)
Entstehung
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„SJJciit, ©ir. ©eit ber arme SÄarf flarb, Ijabcn ftemebet auf mid), noef; auf beit Knaben geadjtet. ’ö ift nid)t,"fügte bie SDiftme mit bent gemöljnlidjen ©tolj bev SaublcufcBet, „bafi icf; etmaö »oit itjrem (Selbe Wollte ; aber bod) ift’öfjart, meint einem bie eigenen Qjltevn fo ganj tntb gar fvcntbgeworben ftttb."

Pfarrer. — „3t)r müßt fte eutfd)iitfcigeit. @uct 58 a«tev, Wir. Slrencl, mar feit jenem traurigen (Svcigittp nienietjr ber alte. 2>od) »erjciljt mir, meine grennbitt, 3l)tmeint. @nrc Wtutter ift eilt menig ftolj, tmb 3f>r fetyb Ißeriitnid;t attS bet SItt gefdjtagcit, obfdjon in einer anbern Sffieife."

SEittwe. — „3d; jtolj? ©ott beritte (Sitd;, ©tt; id)tjabc nicfit ein gttnfdjen ©tolj in mir, tmb bieS ijt ber ©ritnb,marunt matt immer fo auf mtd) Ijerunter gefetjen Ijat."

E fort er. — „Sure Gütern muffen in guten Wertjalüniffcit jlcljen ititb id) mitt ntid; und) einem ober gmei Sätjrdjenmegen £cttm>S att fte menben, beim fte tjaben mir »crfbrocbeit,für itjit jit forgen, meitn er tjerniigeWndjfeii fei), mie bieSand) iljre fpjtidjt ijt."

äßittwe mit fitufelnbcn Singen. — „Stein, ©ir, 3brwerbet bieS woI;t bleiben laffeit; beim id) möd)te nid)t, baßSeltne teilen »erf'ftidjtet mürbe, ba fte iijnt nie ein freunb«ltd)eö SEert gegönnt I;abcit, feit er auf ber SEelt ift!"

®cr fßfarrer lädjelfe mtb fdjiittelte etnji beit Jtof'f überbeit SBemciö, beit 3JtrS. Sairffelb eben in betreff itjreöSOZaitgelö au ©tolj geliefert Ijatte. Snbep faT; er Wot)l ein,bap ber Slugenblitf titrift günftig mar, um mirffant einen tBer--fud) oon Sriebenöftiftung jtt tnadjcit iit ber rcijbarjten »cm