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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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447
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Note 13

44?

12X'I IV'1 .112 X '1 21^22 12V 1>1 ,2.1111 '2112 21V1 121 11211 1221 11X^21 12p IV

121 121 X 1 . . . . ? 2 - 211 P 1 112^111 '2212 P 2 X .11 :'^2X 1121112 'i. Er rechtfertigtweiter die halachische Tradition, giebt aber die Agada preis, da sie nichtwesentlich zmn Talmud gehöre: imbn 2222 nmii pxc. Abner-Alfonsopolemisirte gegen Pulgar in seiner Schrift äs dsllls Osi wegen dessen Un-sterblichkeitslehre, weil derselbe mit vielen Philosophen die individuelle Fort-dauer der Seele leugne (Auszug in Jbn-Schaprut's Ldsu-Loclrau XV. 3. LIs.

lBl. 167 V.): '2 ,21V '1 122 21plb 2'2V21.1 1XV1 222111 2'212li>'2.1 12p 1'1 2:1PV2V2 1X221 li'.I .1121 lixb 121X12 1X221 PXV 212X2 112 2'PIV l.lilll IXP'blS.

III.

Nikolaus de Lyra, der berühmte Postillator, welcher durch seine Postillenzum alten Testament Luther so sehr angeregt hat, daß man in dem Jahrhun-derte der Kirchenreform sagte: si I-z-rauus von l^rassst, I-utlrsrus nonsaltassst, verdient auch in der jüdischen Geschichte einen Platz. SeinemNamen begegnet man öfter in jüdischen Schriften. Chajim Jbn-Musa hat 1456eine Widerlegung verfaßt gegen Lyra's apologetische und polemische Schrift,welche unter verschiedenen Titeln citirt wird, sie lautet aber ursprünglich: trac-tatus kratris Xlcola'r äs I^ra äs Msssia ssusc^us aävsutu, uns. Suvarssxousious äuäasoruru ar^uiusuta c^uatuoräsciru contra vsrltatsinLvanAsllorurn. Sie befindet sich zum Schlüsse der lyranischen Postillen undauch zu Ende der polemischen Schrift des Geronimo äs santa ts unterdem Titel Hsdrasornastix, Frankfurt 1602 von p. 140 an. Lyranus ver-faßte diese Abhandlung 1309, wie er daselbst p. 191 angisbt. Jbn-Musa'sWiderlegungsschrift hat zum Titel: 12111 p 2 120 ; der Vers, bemerkte im Ein-gänge: 111112 2'12121 VX1 Xl'b '1 lxilp'1 1112 2'V.li 11211 112 . . . IIP imx11 V 1,211 1222 . Zu den Autoren, welche Lyra's jüdischen Ursprung behaupten,könnte man auch Jbn-Musa hinzuzählen, welcher von ihm aussagt: 2 'iii'i 112 V 2

122 2 ' 1 V 'li 1'1 'lll'l 2 ' 111'1 V 1 M V 11 '1211 (ixblpu) 111 '2 12 'V.li 2'1122 1112'12111 2 ' 121 XV. Allein nichts destoweniger hat Wolf mit seiner BeweisführungRecht, daß de Lyra von christlichen Eltern geboren wurde (Lldllotlrsca I. undIII s. v.). Ein Passus in der lyranischen polemischen Schrift, welchen auch Wolfübersehen hat, spricht entschieden dafür. Er sagt deutlich aus (zu Ende), daß erselbst mit Jude» keinen Umgang gehabt und nur die Erfahrung Anderer in Betreffder Juden mittheile, warum dieselben eine Antipathie gegen das Christenthumhaben: Llulti tarnsru äuäasl avsrtuntur a träs Olrrlstl trlplicl äs causa.I?r1ina sst proptsr tirnorsrn psnurlas tsrnporalls . . . ^Ila causa sst,<iuia a cunadulls nutrluntur tu oäio Olrrlstl . . . ^11a causa sst sxälttrcultats st aitituäius soruru, i^uas tu träs catlrollca proponunturcrsäsnäa, sicut sst: ilrlnltas psrsonarurn . . . äuas uaturas tu personaOlrrlstl ... st iäso putant (äuäasl) nos trss Osos aäorars . . . lu ipsasacra Duelrarlstla vocaut (äuäasl) uos pssslrnos läolotatros sicutxsr sxpsrlsntlain coZnovsrnnt 1111, c^ul IrsHusntsr äs Istlscuru sIs coutulsruut. Da er selbst angiebt, daß er das Hebräische wenigverstehe, so ist an seinem christlichen Ursprünge nicht zu zweifeln Ich citirenur noch den Passus aus seinem Prolog zu den Postillen, wo er dies bezeugt,und wo er Raschi so hoch stellt: Llnrllltsr iutsuäo uou soluru äicta äoctoruruOatlrollcorurn, ssä stiaru Hsdrasorurn rnaxlrns Laddl Lalornonls,Hui lutsr äoctorss lrsdrasos locutus sst ratloualillius,