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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Geschichte der Juden.

i-1>2 2pl1>21 2'222'2 '221 222 2»! ,'2-212 712 »«PN 12p^»2 ,20121 2'2P22 ll'22 '22 ,'^1 222^L> '210li- lli>!U. 21 » '222 » 112 - 222'22 '2 2222 222 ' , 222 - 2»»2 21122

7 ) »12222 i-x 21212-2, eine Entgegnung auf Pulgar's Schrift (bei de Rossta. a. O.). Darin scheint im Eingänge jenes Gedicht gestanden zu haben, dasebenfalls im Orient, a. a. O. mitgetheilt ist:

22 P 2 12212 »! PINIlli- 2 i- 2 -lt -2 121»!22 t- 22 - blps-. 221 P 22 21 ' »!22 2 'p' 221 , 1 '-- 22'2 21222 l'II»! ' 22 -

8 ) 2121»! 2 - 72 -, drei Briefe gegen die Juden (bei de Rossi a. a. O.). Einsonst unbekannter Joseph Schalom hat darauf entgegnet in einer Schriftunter dem Titel: wiiep»! 2121»! i>p 21212-2.

9 ) Darauf entgegnete wiederum Alfonso in einer Schrift: 21212-22 21212-2(bei de Rossi a. a. O.).

10 ) 22112 221U zur Rechtfertigung des Fatalismus (oben).

11) °,:vi2 2w, eine so betitelte Schrift gleicherweise zu Gunsten des Fatalis-mus citirt Joseph Jbn-Schem-Tob, der eine Widerlegung dagegen geschriebenhat (vergl. Munk MslauZss x. 509 Note). Es ist fraglich, ob es nicht mitNr. 6 identisch ist.

Von diesen zahlreichen Schriften Abner-Alfonso's sind nur zwei mit Ge-wißheit spanisch geschrieben, die meisten also hebräisch.

II.

Isaak Pulgar stand, wie sich eben gezeigt, in einem polemischen Ver-hältnisse zu Alfonso, blühte also jedenfalls in der ersten Hälfte des LIV.Jahrhunderts. Ein näheres Datum ist aus seinen bisher bekannt gewordenenSchriften nicht zu entnehmen. In der Fortsetzung des 211,22 pp2 von Albalagist zwar ein Datum angegeben: 222' -2 22p p-s.n 212 2222 --12222 122^2-2 22211122 22122 (in Özulus IV. x. 83 ). Allein man weiß nicht, was mit diesemDatum anzufangen ist, ob es dem christlichen Jahre 1438 entspricht und alsonicht dem Verfasser, sondern dem Kopisten angehört; das Tages- und Monats-datum stimmt aber mit dieser Jahresform auch nicht. So viel ist gewiß, daßPulgar das Albalag'sche Werk nach >292 oder 1294 fortgesetzt hat. DasDatum 5067 1307 , welches die Albalagsche Schrift in der Vaticana hat (beiHartlrolollei didliotirsos. III. p>. 890 Ho. 922 , auch Ourmolg» Itünsrairss p. 282 )scheint dem Fortsetzer, also Isaak Pulgar anzugehören. Er schrieb also bereits1307 . Die von ihm bisher bekannt gewordenen Schriften sind:

1 ) Die Fortsetzung des Albalag'schen Werkes oder die Ueberarbeitung vonAlghazali's drittem Buche des Makasid ldas.). Vergl. jetzt Steinschneider, diehebr. Uebersetzungen des Mittelalters S. 299 s.

2 ) Sein Hauptwerk 222 2111 Ms. auch in der Seminarbibliothek in 5 Ab-schnitten gegen die Leugner der positiven Religion, die Buchstäbler, KabbalistenAstrologen und zur Rechtfertigung eines geläuterten, philosophischen Juden-thums, meistens in Dialogform mit Versen untermischt. Ein Fragment ausdem zweiten Abschnitt ist gedruckt in "Is-uva Lsksnirn p>. 12 sf.

3 ) Eine spanische Schrift gegen die "Astrologie (oben I. Nr. 6 ).

4 ) 2--'22 221»! gegen Alsonso's nmip 2212 (oben I, Nr. 6 ).

Mit Alfonso hat Pulgar auch persönlich verkehrt, wie aus 222 21p (Bl. 13 r.hcrvorgeht: »wi uw-wi^'-w 01 222 >2222 ini'i 2-22 'v-ei >n 22U o-m 21, '222221 opo