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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Note 7.

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und von hier ab lautet der Inhalt ganz so, wie in der Hauptpartie der 2°,'S2-"2212, so daß beide Texte einander berichtigen können, wo sie fehlerhaft sind.Aus einigen Momenten scheint mir hsrvorzugehen, daß gerade diese Partie zurZeit der Mongolen-Erobernng in Asien und Europa geschrieben wurde.

Ich will zuerst die Punkte ins Licht setzen, welche überhaupt von denMongolen zu sprechen scheinen.

MM' 10 PP2V "1 n-'e.i lp>. 120):

P2N2 Ill-N 2'2122- .. 212I- '.1 ,212V' N122 21>2PVN2 1^21(?) 2222VN2 2P 222-2 2'22P1 21VNwm .... 22212N -p 222V N212I 22m 222122'r2,222i i'sm 2'22j222 221 1212N -p 2212

222^2 2'V1P1 22212N s>v 1222V 2'V1N 222pNN 2'V2'.'1 22'2121 NN 222121 "-NP2V' '12 2P2'V2lch 221'2 2'21P2 2'V1N am 2V1221 211222-21 2'22211 2'22 221 22122 2'!U>1'1 2'212V2122 i>p 2'^IIPI. . . 2,2122 P2N2 2M21 2'212V

21212 2'2221 ^12'22 2'2'2121 i>n2V' 2'22.212-22 2'P21,21

Diese Beschreibung von außerordentlich häßlichen Menschen, die auf Rossenreiten, aus einem entfernten Lande kommen, mit den Jsmaeliten (Mohammeda-nern) Kriege führen und sie besiege», paßt Zug für Zug auf die Mongolenoder Tataren, wie sie die Zeitgenossen ihrer gewaltigen Eroberungen schildern.Unter dem ersten Könige, welcher von seinem Herrn abgefallen ist, und »mden sich Rebellen sammelten, kann wohl Temudschin G'ingis-Chan ver-standen sein. Die Aufeinanderfolge der vier Könige, welche in der Apokalypseaufgeführt werden, läßt sich um so weniger bestimmen, als der Text defektscheint und nicht genau angiebi, ob von wirklichen Chans oder lediglich vonFeldherren die Rede ist. In dem einen Texte heißt es: om-p 122p' 2'2t>2 '1:221^2,2 ;P2I2 1"22 1-2 1'^221 P211,2 V'.I PVN22 2'IIO 2'IVI 2'N'VI 2'1V, in demandern dagegen: 112p' s'22n 2221 m-11 222 222- 2mnn 2'oi>2 Mi22p'2ipi.

Statt vier werden gar nur drei geschildert. Ein Zug in der Beschreibung desvierten Königs weist auf einen bekannten mongolischen Chan hin. Ich stellewieder beide Texte darüber neben einander.

'NM' p PP2V '->1 212201'MN' 22,72 2VN 2217li> . . .mm- 221N PP2V m1^221 (?) 2'222 1122 222-2 2'VIPI (?) 2'222-p 222V 22p N12 2.-22121 221N 1'212V PVN22V2N 2'22,7221 1112N -p 2212 N1.21 . . . 1212N2'VIPI 2P22 2'nri'1 2.2212N -p 1222V 2'22Nll'V21'1 22'2121 2221.21 bnp.2V' 22 2? 222-22'V2lsl1 2'2P122 2'22N 221 . 2V122 2N1 21122-PI... 2'22211 2'222 221 22122 2'N21'1 2'212V2'2-21 ^2'22 P1222 (?) 222'1 ls>2' -N2V' 2122.122' 21221 12,2p'

'"2V22 2-'S2

2211 1,21 N'21 2211 -122 221N 'p'222 1-2212'12'2 1222 s>V 1-212 -p N212' 1- V'l 221,72.22 2.21N 12121 2V121 -V 21P222 2V1P1,2'V22 1^2°2 22122 2221 2.2H «122 2P 1222

'"2V22 212222

2211 «102 22'N 22'slp 212P'V 'p'222 1-221P21N 22121 22221 1,21 221,2 2221 212V L"N N1.212V121 °1V 212W2 2VP'1 1212'-2'1 12IN'212V2"2 '2 222 L21N 12121 2211 «122 221N ns>2'1^X2V'- 2'2'2P 2.21 1'22b 2P'122-

Die eingehende Beschreibung dieses Königs bis auf seine Zehe führt zwarnicht zur Ermittelung desselben, weil wir keine eingehende biographische Be-schreibung von der mongolischen Dynastie besitzen; aber der Zug von denSchätzen, welche von diesem Könige verborgen wurden, führt auf Hulagu,Güngis Chans Enkel, Chan von Persien und Bruder der beiden GroßchansMangn und Kululei. Er war es, welcher die Schätze, die er von der EroberungBagdad's, Georgiens, Armeniens und anderer Länder gesammelt hatte, 1268in eine Festung auf eine Insel des Sees Ormia lUrmia oder Maragha in