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7 (1894) Geschichte der Juden von Maimuni's Tod (1205) bis zur Verbannung der Juden aus Spanien und Portugal : 1. Hälfte
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Geschichte der Juden.

judenfeindliche Stimmung gebegt haben sollte (es sprechen auch andereThatsachen dafür), so waren die Juden um ihrer Selbsterhaltnngwillen gezwungen, den Einfluß der Königin nicht aufkommen zulassen, sich zur Partei der de Padilla zu schlagen und sie kräftig zuunterstützen. Spaltungen und Bürgerkriege folgten aus diesem unseligenVerhältnisse des Königs zu seiner kaum recht anerkannten Gattin.Albuquerqne, der anfangs gegen die Königin war und später sich fürsie gewinnen ließ, fiel in Ungnade, und Samuel Abulafia nahm seineStelle als vertrautester Rathgeber des Königs ein. Auf allen Aus-flügen war Samuel mit andern hochgestellten Granden des Reichesstets in der Begleitung des Königs.

Eines Tages verlockten seine Feinde an deren Spitze seineBastardbrüder standen den König nach der Festung Toro; siehatten die Königin-Mutter, auf welche der junge König viel hielt, inihren Verschwörnngsplan gezogen, und diese hatte ihn dahin ein-geladen Demüthig kamen die Brüder ihm entgegen. Don Heinrichvon Trastamara, der ältere Bruder, küßte ihm die Hände, bereuteseine Feindseligkeit gegen ihn und bat flehentlich um Verzeihung.Arglos antwortete Don Pedro: wenn Gott ihm verzeihe, so wolle ermit seiner Verzeihung nicht zurückhalten, und ritt in die Thore derFestung ein. Die Verschworenen ließen dieselben aber alsogleichschließen und nur Wenige von des Königs Begleitung einziehen. Diesewurden sofort ergriffen und in den Kerker geworfen, darunter auchSamuel Abulafia (1354^). Den König hielten die Verschworenen inToro wie einen Gefangenen. Während sie einige Granden und sogarden Großmeister von Calatrava hinrichten ließen, verschonten siemerkwürdiger Weise den Günstling Samuel. Diesem gelang es spätermit dem König zu entfliehen. Weil er seinen Unfall mit dem Königgetheilt hatte, stieg er noch mehr in dessen Gunst. Er hatte außer-dem für die Finanzen des Königs Sorge getragen und durch scharfeBeaufsichtigung der Steuereinnehmer es dahin gebracht, daß der König

8arnnsl), gnain xlurss allü suas lsZis rnultiplioitsr trsgusntabat äiotninrsAsrn lP^truva) babsbantgas innltos t'nvorss st bonorss in s-uln sna,jurn traotubst st äisxonsbat, gaoä ab bis rstrab.srsntrrr, irnino vsl ursAuo totnlitsr sxpsllsrsntnr. In gno sa-äsin rsZino. niwls ss suntsbabuit, ennr talis. in prinvipio äsbnsrint aut nck tsrnxus äissirnnlars,s-nt sie sants st ovsnlts trustars, gnock oinnino Intsrst sos gut tanZs-batnr, ns ssgnsrsntnr Haas xostsa. sunt subssonra. Ein anonymerChronist bei Baluz Historis, Unxuruin ^.vsnionsnsinrn, unter dem Titel:vits, Uaxas Innossntii VI. ill. I. x. 224.

Ayala a. a. O. zum Jahre 1354 o. 25 und die Notizen in ^.xpsnäixzu il. I. x. 577.