Note 5.
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dem Druckjahre dieses Merkchens (das im Jahre hi 2 — 5289 — 1529 in Salonichierschien). Es heißt daselbst: 222 2'iriin ',2'ii8n2w Lwri-i owinii >pn 'in 1x2b2-111 11m 218 118108. Dort wurde er mit dem Kabbalisten Joseph Tahtasakbekannt, an den er eben das ansgezogene Sendschreiben (I) von Monastir ansgerichtet hat. Dasselbe bezeugt ein Passns in seinem zweiten Sendschreiben,worin er das erste erwähnt (bei Joseph Kohen); i'p2 112.12 iir-n 1N121 pip220 8nir '11112 w (^oi->2 l.) nois'e: ->21' '->1.128 IN'1'22WW12. Im Ver-laufe erzählt er, daß Jakob Maut in seine erste Vision, die er Tahtasak mit-teilt, als Anklagepnnkt gegen ihn, ins Lateinische übersetzt und einigenKardinälen übergeben habe: pipn ,222'!- ^01' i"22 in '1182» 12m inirnii ini2
222121 1208 11 m 1N1.11 'iril PL>88 (p2M2 2,2p') 1 , 2 ' 1 P 11 MN Ml 2M V22. —
Molcho hatte auch Bekanntschaft mit Joseph Karo, wahrscheinlich als diesernoch in Adrianopel wohnte. Bekanntlich war der Verfasser des Lvlinlolmn.i.rneli noch vor 1522 von Nikopol nach Adrianopcl und von da nach Salonichiübergesiedelt, wo er noch 1533 war (6onkorts p. 35 a). In Safet war er vor1538 , als Jakob Berab daselbst die Ordination einführte (0. S. 283 ). Karohatte kabbalistische Visionen, die er niedergeschrieben hat, und die nebst seinenspäteren Visionen in Salonichi und Safet in dem mystischen Werke o"no2 iw2unvollständig gesammelt sind.') Daß er noch während seines Aufenthaltes inAdrianopel kabbalistische Träume hatte, beweist ein Passus das. (p. 50eigentlich p. 70 ): n8n 112p (gor iw) ->100 1,218 ',2'm8nio8 1288 1211 128 211p an212 212-.11 n8v. Hier lernte Karo, wie es scheint, Salomo Molcho kennen. Dochzuerst muß ich Belege für ihre Bekanntschaft beibringen, ein wichtiges Momentfür die Entwicklungsgeschichte des kabbalistischen und rabbinischen Judentums.illaZ'Aiü p. 65 a. verkündet Karo ein spiritns kamiliaris oder die personi-fizierte Uisoüna: pw'.ii n'21122 '22' ni2ip8 2-212 8niv' pin2 ni,2n>n8 12m,82 Nil . 8nlL" 82 '1'p Iw 11im8 l8'1 Nlw'l 12228 121N1 .... '1212 8p Nl8ix81 , 2 ' 21 N 'N 2 'II ,2121 . . c> 21 ' 1'2 > 1 , 2 N 1 -> 8'1 P 1 I 212 P 2 NL" 2 ' 8 ' 2!221 2 W 1211 2'221 2 ' 2 P.1121 11222 1122.1N1 1282 '1,21N1 121 '1'12 128t2 '2 2W12 >212 N!21p8 121.1 'N28>
.in,28.121 >2i wi, >i2i2 8p N,pi8 p'8o, in8p. Der Sinn dieses Unsinns ist
') Ter illaAAick, gedruckt zuerst Venedig 1645 und ein Nachtrag 1654 , istöfter ediert. (Ich zitiere nach der Amst. Edit. von 1708 ). An der Echtheit diesesWerkes, d. h. daß die Visionen wirklich von Joseph Karo niedergeschrieben sind,ist nicht zu zweifeln. Als Beleg dafür kann ein Datum angeführt werden. InAbschn. rwi w z>. 61 d wird eine Vision mitgeteilt, die er am Beschneidungstageseines spätgeborenc» Sohnes gehabt haben will: 2"2'i2'.i 1112 8,8n ,"28 im
121211 111.12 '8 N12'2 1'1' N11I ,1111' PI N21' 8l2'11 l8'1 N212I . . l8'1 1'12 21'1'1'p I'ni8 -2P 1>2111 1'121 N'8s.i 1I2N )i8. Dieser Sohn Jchuda ist demnach8. Elul — August 1569 geboren. Die Richtigkeit dieses Datums gibt dieserSohn selbst an. Bei der Vorbereitung des Druckes der Responsen feines Vaters(2-121 ,281 1,21121) war Jehuda 27 Jahre alt. Einl. i-pr w . . . nii> i-pri i2nM>1 WM 2212 fi ,22 2'2'8 WM. Der Druck war vollendet: 1212' 1112 '11 'L —Tebet 5358 — Dezbr. 1597 . Wenn er also damals 27 Jahre alt war, so warer 1569 geboren (vergl. über ein anderes richtiges Datum aus dem NaAZick,Note 9 ). Ans einer stelle im LlaKZick scheint zwar auf den ersten Blick hervor-zugchen, daß Karo noch während seines Aufenthaltes in Nikopvlis, also nochvor 1522 , eine Vision gehabt hätte (p. 22): bisipwi n.11,2 mm 11 in n8.11
,2W'1 gI1,l8 pp'l 22, nun 'N12 N1W ,2WN, 01,2 INI . . . 1,2ir I21P-2 P22 18p 1I21M
N1'2. Allein es scheint eine Korruptel für 8,S,1'11N zu sein. Denn es läßt sichnicht denken, daß er schon vor 1522 , d. h. etwa im dreißigsten Lebensjahre(Karo wurde geboren 1488 ), einen Schwiegersohn gehabt haben soll.