so
einen Augenblick vv» sich weg, bedeckte sein Ange-sicht mit den Händen »nd sank mit einem wildenSchrei, der fürchterlich durch diese Gegend gellte,auf der Stelle nieder, wo er sich kaum zuvor er-hoben hatte. Ich kniete neben ibm, ich ergriffseine Hand, ich redete ihn mit allen erdenklichenLiebkosungen an, und aufgeregt und erschüttert,wie ich war, durch eine so plötzliche und unerwar-tete Begegnung, fühlte ich, wie unwillkührlichmeine Tbränen auf seine Hand fielen » die ich inder mcinigcn hielt. Glanville drehte sich um, sahmich einen Augenblick an, wie um mich vollkom-men wieder zu erkennen; dann warf er sich inmeine Arme und weinte wie ein Kind.
Nur wenige Minuten dauerte diese Weich-heit; er erhob sich plötzlich, - der ganze Ausdruckseines Gesichts war verändert, — die Thränenrollten noch, in großen Tropfen über seine Wan-gen; aber der ernste, finstre Charakter, welchenseine Züge angenommen hatten, schien die Gefühlezu verläugnen, die jene unmännliche Weichheit ver-rathen hatte.
„Pelham," sagte er, „Du hast mich so ge-sehen; ich hatte gehofft, kein lebendiges Wesenwerde mich so erblicken; — dieß ist das letzte Mal,daß ich dieser Thorheit nachgebe. Gott segne Dich!— Wir werden uns wieder treffen, — und dann