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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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Geschichte der Juden.

Das ganze Volk aus allen Städten Jndäa's betheiligte sich daranund, wie es scheint, zündeten die Bewohner Jernsalem's vor ihrenWohnungen Helle Lämpchen an, als Symbol für die Thora, dievon den Dichtern alsLicht" bezeichnet wurde und ihnen ge-wissermaßen zum zweiten Male übergeben wurde. Die Hasmonäer-brüder faßten im Verein mit den übriggebliebenen Mitgliederndes hohen Raths einen wichtigen Beschluß für die Zukunft. Dieacht Tage vom fünfundzwanzigsten Kislew an sollten fortan jährlichzum Andenken an die Tempelweihe freudig und festlich begangenwerden. Jahr aus Jahr ein sollten sich die Glieder des HausesIsrael an die herrlichen Siege Weniger über Viele und an dieWiederaufrichtung des Heiligthums erinnern h. Dieser Beschlußwurde gewissenhaft befolgt. Seit der Zeit, zwei Jahrtausendehintereinander, wurden diese Tage alsEinweihungstage"(Chanukah) durch Anzünden von Lampen in jedem Hause Israelsgefeiert. Die Tage erhielten von diesem Umstand den NamenLichtfest" (h Es waren die ersten Siegestage (lVt'/.yrhgtaj,

die als Halbfeier eingeführt wurden, und deren Zahl sich im Ver-laufe vermehrte.

Selbstverständlich wurde die alte Ordnung im Tempel wiedereingeführt, Priester und Leviten wieder in ihre Aemter eingesetzt.Nur diejenigen Ahroniden, welche sich an dem Götzendienst betheiligthatten, wurden von dem Heiligthum und der damit verbundenen Ehren-stelluug ausgeschlossenes. Diese gerechtfertigte Strenge hatte wiede-rum nachtheilige Folgen und machte die Lage nur noch gespannter.

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nvirn IM MML MM Mpvn NM NX 1 ... IM" Die Sage

von dem Oelkrügclchen, dessen geringer Inhalt für acht Tage ausgereicht habe,kennt dieser palästinensische Midrasch nicht; sie stammt aus babylonisch-jüdischemKreise.

tz Makkabb. I, 4, 59. II, 10, 8.

2) Josephus, Alterth. XII, 7, 7.

s) Folgt daraus, daß Makkabb. I, 4, 42 angegeben ist, Juda habe zurReinigung des Tempels nur i-öuov d. h. NMM LMvn, also nur

Gesetzestreue, auserwählt; die Apostaten hat er demnach von diesem Geschäfteausgeschlossen, um so mehr von Obcrfunktionen. Daun heißt es Makkabb.II, 14, 3 von Alkimos, da er sich in der Zeit der Vermischung verunreinigt jhatte, sah er ein, daß er dadurch keinen Zutritt zum Altäre haben könne:

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