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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
Entstehung
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Viertes Kapitel.

Esra und Nehemia.

Berhältniß der Judäer in der Heimath und in Persien zu einander. Der Mund-schenk Nehemia. Günstige Lage der Judäer in Persien unter Artaxerxes.Nehemia. Mundschenk des Königs. Eifer für das Gesetz unter den persischenJudäern. Esra. Seine Thätigkeit, das Gesetz zu erfüllen und zu lehre»,Esra's Auswanderung nach Judäa mit einem großen Gefolge. ArtaxerxesGnnstbezeugung für ihn. Esra's Ankunft in Jerusalem. Klage über Misch-ehen. Esra's reißt die Gemeinde zur Reue darüber hin. Trennung vonden fremden Frauen und Kindern. Folgen der Absonderung. Feindseligkeitder Nachbarvölker gegen Jerusalem. Zerstörung der Befestigungsmauer. Zer-fahrenheit in Judäa. Nehemia's Stellung am persischen Hofe. SeineAnkunft in Jerusalem. Seine Hofhaltung und seine Pläne. Die Befestigungder zerstörten Mauern. Hindernisse von Seiten der Nachbarvölker und Sa»-ballat's. Die falschen Propheten. Nehemia's Sorgfalt für die Unglückliche^er bevölkert das halbverödetc Jerusalem und säubert die Geschlechter. Esra'sVorlesungen aus dem Gesetzbuche. Sehnsucht des Volkes nach dem Worteder Thora. Zweitmalige Sonderung von den Mischehen. Die große Ver-sammlung unter Esra und Nehemia zur Befolgung der Gesetze. Einweihungder Mauern Jerusalems. Befestigung des Tempels durch die Burg Birah.Einsetzung von Beamten. Sorgfalt für die Abgaben an Ahroniden undLeviten. Nehemia's Rückkehr nach Susa. Rückfall in Mischehen. DerHohcpriestersohn Manasse heirathet Sanballat's Tochter. Zwietracht inJerusalem. Der Prophet Maleachi. Sehnsucht nach Nehemia, seine zweit-malige Ankunft in Jerusalem und seine Maßregeln. NebenbuhlerischerCultus auf dem Berge Gerisim von Sanballat und Manasse eingeführt.Nehemia's Denkschrift und Tod.

( 459 - 420.1

Selten machen sich geschichtliche Neubildungen durch schroffeUebergänge so augenfällig, daß die Mitlebenden selbst davon be-troffen und bei jeder Wendung und Lebensäußerung gemahnt werden,daß das Alte dahin und eine neue Ordnung der Verhältnisse ein-getreten ist. In der Regel merkt das Geschlecht, das in einen