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2. Geschichte der Israeliten vom Tode des Königs Salomo (um 977 vorchr. Zeit) bis zum Tode des Juda Makkabi (160) 2 (1876) Vom babylonischen Exile (586) bis zum Tode des Juda Makkabi (160)
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Die Weisheitssprüche.

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„Die Weisheit hat ihr Haus erbaut,

„Ihre sieben Säulen gemeißelt,

„Ihr Mahl bereitet, ihren Wein eingcgossen,„Auch ihren Tisch geordnet.

„Sie sandte ihre Dienerinnen aus,

„Daß sie auf den Höhen der Stadt rufen:„„Wer unberathen ist, kehre hier ein,

„„Und wer unverständig ist"!

„Dann spricht sie zu ihm:

„„Kommet, genießet ineine Speise,

„„Und trinket den Wein, den ich eingegossen,„„Verlasset die Thorheit, so werdet ihr leben,„„Und wandelt ans dem Pfade der Einsicht" t).

„Die Thorheit stürmt in Einfältigkeit,

„Und weiß nicht was,

„Sie sitzt an der Thür ihres Hauses„Auf einem Thron auf der Höhe der Stadt,

„Einzuladen die Reisenden,

„Die da den geraden Weg ziehen.

„Wer unerfahren ist, kehre hier ein,

„Und wer unverständig ist.

„Dann spricht sie zu ihm:

„„Gestohlenes Wasser schmeckt süß,

„„Und heimliches Brod ist angenehm."

„Aber er merkt nicht,

„Daß gestürzte Riesen dort sind,

„In des Grabes Tiefe sind ihre Geistes."

Der zusammenfassende Inhalt dieses Spruchdichters ist, daßder Anfang der Weisheit Gottesfurcht ist3) und diese vor Verderbenschützt. Die Sünde dagegen ist Thorheit und bringt den Frevlerzu Falle. Der Wohlstand der Thoren tödtet sie und ihr Glückvernichtet siegst Welcher Lohn ist aber den leidenden Frommenoder was dasselbe ist, den Weisen, zugedacht? Auch dieser Dichter

i) Das. 9, 1 fg. Auch V. 3 v muß gelesen werden vor wie in

der Parallele B. 16 b.

3) Das. 9, 13 fg. Das Wort vor ist unverständlich; es ist

dittographirt vom vorangehenden Ferner ist vwnin als Prädikat anzu-sehen und Subjekt ist entgegengesetzt der N 12 -N B. 1 vielleicht hier

und 1, 20 wie gleich ist eine Art Adverb.

3 ) Das. 1, 7; 9, 10.

Das. 1, 32. N 212 .'? ist wohl nicht richtig, es paßt nicht zum Paralle-lismus. Vielleicht