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„©8 ifi bics ein fdjmtitfeä ©viel," fnßte berOrftni,.olä et bei bent alten ©olouna jurütJblieb; „aber eäfönnte tragifch enben."
„5Diicb bünft, bieä fönnte bet- gaH fein, antwortetebet alte SOJann, „wenn bet Sribun Sieb hörte."
ßrftni erblaßte. „2Bie — nein — wenn bieä au<hWäre, fo abnbet et nie SDorte, fonbern »erladit unferegeaufserte Sßutlj. ©rft »or wenigen- Sagen t»inter=braute ihm ein ©d;urte, waä einet bet Slnnibalbiüber ihn gefagt batte — SBovte, wofür ein echter©asalier baä ffllut beäjenigen, bet fie auägefvrochen,»erlangt tsätte; er lief! ben SInnibalbi rufen unb fagte:SDlein Sreuitb, nehmt biefen SBeutel mit ©olb — tref=fenbe UBifee muffen belohnt werben.“
„£Habm Slmiibalbi baä ©elb ?“
„Sinn, nein ; ber Sribun fanb ©efaUen an feinem©eifle unb lub ibn $unt ülbenbeffen ein, unb 2Jnni=bafbi »erfidjerte, er 1)abt nie einen fii>l)lid;erenSlbeub jugebraebt unb er wunbere fid; nid)t mebr, bafsfein Setter fJticarbo ben ©vafmacber fo liebe."
8lnt Sateran angenommen, blieb Suca bi ©aoeliijuriicf unb pfterte mit ßrftni; bie Srangif'ani unbeinige anbere ©belleute wechfelten bebeutungäooHcJBIitfe; ffiienji trat in baä heilige ©ebäube, in bemer, ber (Sitte gemäfi, feine SBaffenwadje galten fotite,fagte ber SJtenge SebeWoljl unb berief fie auf bennücbften fBIorgeit, um ®inge ju hören, bie, Wie erhoffe, bem £immel unb ber @rbe angenehm feinWürbe.
®ie unetmefslid)e SfRenfehenmenge »ernahm biefe