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bei' Sefer #or bem ©hluffe biefev ©efdjidite nod) etn=mal begegnen wirb, fpette nuf ben .Knieeit feines ©rofs-saterS. (Sr fat; Saoelti fdjarf ent unb fugte: „SDtein©rofioater ift jit nachgiebig unb Orftni einem gerei}»ten Stier ju ähnlich. 3h wollte, ih wäre ein 3apober gwei älter."
„Unb ton« loürbeft Sit bann tpu, mein pbfherSabler ?" fragte ber fünfte Saselli unb bifi ftch inbie Iäcbelnbe Sipe.
„Seit Sribun mit meinem eigenen So(d)c erfte=.heil unb bann eiligfi nah ©aleftrina \“
„(Mus bent @i .wirb eine tüchtige Sdhaitge wer=ben," fugte ber Saoctli. „Sfber warum fo erbittertgegen ben Sribun, mein {(einer ffiaftlisf?"
„SBeit er einem mwerfhämten Ärämer gejtattete,meinen JDpint ülgafiet wegen Sdjulben ju »erpften.Sie Sh«lb war oor gehn Sapen gemäht worben,uitb obgleidi man fagt, bafi fein .gaus in 3tom mep©elb fdntlbig fei, als bas ber (Solonna, fo prte id>boh Per jum elften fötale, baf) einem ©djufte sott©läubiger ertaubt War, feine Sd;utb anberS, als mitabgenommener fötiitje unb gebeugten ffnieeit einjufor*bem. llnb ih fage, th 'möchte fein ©aron fein,wenn man mir mit folipr bauernpfter Unoerfhäntt»pit begegnen biirfte."
„SDteiu Äinb," fugte ber alte (Solonna, prjlihlahenb, „ih fep, unfer ebler Staub wirb itt Seinengänbett ftdier genug fein."
„öiun/'.fup ber jlttabe, buch ben geernteten©eifatl breijt gemäht, fort, „wenn ih, uahbent th
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