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malignt sprayt. Bet bent Sichter bet ibealett, geiftigeitSlnmuth jener Beit galt!
2Bie wenn .er . jeigen wollte,' bajj et nicht einegemeine, ftnnliche Süjteritheit befriebige, Beubetd)tcte4er Sribun mitten in feiner S>'ad>t. memt bie SEafelunter ben Sederbiffen aller Bönen feufjte, wenn bie©ecber munter freisten, eine gemäßigte, fogat flrenge.©ntbaltfamfeit.*
SEährcnb bie Sßrunfgemadje «üb bas Bimnter fei=«er ©attin mit oerfchroenbcrifcbem CuruS unb 3tofi=barfeit gefcbmüdt waren, fo nabtn er in feine eige=tten Bimmer genau bie Slitsflattung mit, an bie etftd) wäbreub feines eingejogeneu Sehens gewöhnt hatfe.3>ie Südier, bie Ääffen, bie JReliefs, bie SBapbcn,welche iljn früher mit ©efiditen ber Vergangenheitbegeijiert batten, Waren ihm burd) ©riuneruitgen liebgeworben, bie er nicht gern »erlor.
SBa« aber ben fonberbarjien B«g feine« C?baraf=terS au8mad)te mtb noch immer Stiles «nt ihn herin ein gewiffeS ©ebeimnifj pHt, war fein religiösfer ©uthuftaemuS. Sie fühlten, aber »erworrenettSehren SlrnolbS »Ott SreScia, ber einige Bahre- rot=her bie ^Reformation gebrebigt, aber auf üRbfticiSsmuS hingearbeitet hatte, waren ju Sforn noch immerim Slnbenfett mtb hatten ftd) in SRienji’S früher 3u=genb feinem ©eifie eingebrügt; «ttb wie ich fchonoben bemerfte, feilt jugenblicher .gattg jit träumeri=fchen ©ebattfen, ber traurige Sob feines SrnberS,
* Vit» di Cola diRieuzi. — $er Siograpb rühmt bie.S'ntshaltfamfeit be« SrtbunS.