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sott einem etnjigen Scannen, ©iosattni bi ©icoemsgenommen, t>aie ich etwas Slnberes, als freunb«liebe ©Sorte unb fcbntcicbelbafte ©erffwcebungen er="fjalieri. Sie Seit fc^eint fiir beit .gauftflreicb reif.“
„Uttb worinbefielt biefer?" fragte ©itta »erwunbert.
„3n ber Sßcrwerfung aller fremben Qsinmifcbung.SJJit weitem Siebte gibt eine ©erfamntiung frentberdürften 9iom einen Jtönig in ber ©erfon eines beutfdjen Inifers? 3tomS ©olf allein foflte Stoms Siegelt»ien »üblen; — unb füllen mir über bie Silben geben,um ben Sitel unferes ©ebieterS beit Slbfömntlingeuber ©otben ju übertragen?"
Sflina febwieg. Sie ©ewobnbeit, ben ßberberrnburd; einen SieicbStag jenfeits bes SJtbeineS ju wäb=Jen, mit ©orbebalt unb ber ©cremonie feiner na<b=fpigenben Krönung, als ber fd;einbaten guftimmungber Siömer, fo cntwiirbigenb fte auch für biefes ©olt,fo juwibet fie alten ffiegriffett »on wirtlicher UnaS»bängigteit war, war boeb ju jener Srit fo unbejirit»ten, baß Stienji’s lübnet SBittE fte überrafebte unbibr ben Slibem raubte, fo febr fte auf einen noibfo ausfebweifenb tübnett ©(an gefaßt war.
„SEBie!" fagte fte nach einer langen ©aufe, „»er»ftebe i(b recht? Jtannft Su Srob gegen ben Äaifetmeinen?"
„Siun, böte mich an: im gegenwärtigen 3tugen=biide bn^n wir s»ei ©rätenbenten auf ben rörnt*ftben Sbron — auf bie JfaiferJrone StaitenS — einen©übmen unb einen fflaiern. ßu ihrer SBabl Wirbjtnfere ffieiftimmung — Sioms ©eifiimmnng —' nicht