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ihm mit allen anbern erfdiaffeneu SBefeit mochtees fein, was bie Siebe bes Sributts ju feiner ©e=mahliit noch immer vermehrte, ihn gegen ihre gerietgegenüber sott Slnberen serbienbete itnb ihn if)t eine^radit unb ein ©erränge nadjfeben lief;, bie, obgleichbis ju einem gcroiffeit ©rab son ber .Klugheit geboten,bodj auf eine ^öf)e getrieben Würbe, bie, Wenn fteauch feinen Sinrj nicht beförberit half, ben StümernWenigflenS als @utfd)ulbigung für ihre geigheit unbihre Sreulofigteit, nnb ben ©efdjichtfchreibern alswillfommene ©rflarung ber ©rünbe biente, welchenähet 511 etforfdjen eS ihnen an ©mfigfeit fehlte.Siienjt erwiberte bie Siebfofungen feiner ©attin miteben fo siel gärtlidjfeit, unb als er ficb ju ihremfchijneit Slntlif) h f tabbeugte, reichte biefer Slnblicf hm,um son feiner (Stirne bie Slufregung ju serfd)curt)en,bie, firetig ober traurig, fo eben biefetbc serfinftetthatte.
„®u warft biefen SDJorgen nicht ausgegangen,fJtina ?"
„Sftein, bie .jpibe War briitfenb. 91ber nichtsbefto Weniger, ©ola, hot es mir nicht an ©efeUfdjaftgefehlt — bie halbe Süatvoneufchaft 9iomS hat bentßalaft angefüflt."
„Sld), baS glaube ich. — Slbet jener dJnabc, iftbieS nidjt ein neues ©efiebt?“
„(Stille, <5oIa, fprich freunblid) mit ihm, ichbitte; son feiner ©efd'idjte ffxiter. Slngelo, tontmenähet. ^iier fiebfi ®u Seinen neuen ©ebieter, beitSributi son 9Jom.“