Druckschrift 
1 (1853)
Entstehung
Seite
345
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ohnehin fd)on gtoji genug? tMgf nicht ber (Sinetßurpur nnb bet älnbere Cumpeu? .fjat nicht bet (Sine©equemlichfeit, ber Slnbe.re SUühe? ®eh nl< t nichtbet (Sine, wäljrenb ber Slnbete junger leibet? .gegeich etwa beit tollen spiait, bie ©taube ausjugleiehen,welche bie ©efellfcbaft ju einem notbwcnbtgcn Uebelmacht? SUein. S<h habere fo wenig mit bem reichen2Äanne, wie mit Sajarus. Slber not bem SJtichterfiuhleeines üllanneS, wie »or bem ©otfcS, gelten SajatuSanb bet reiche SKtann gleich. Dtichts weiter hieoon."

(Solonna fchlug mit grobem ©toTje feinen äUantelam ftch anb big ftch febweigenb in bie Sippe. Diaimunbtrat ins jffiittel.

21Q bieS ijt wahr, Xribmt. SIber," unb er nahmSftieuji hier bei Seite,Sht neigt, wir müffen ebenfo wohl politifch als gerecht fein. (Der Sfbeffe non }Wei(Sarbinölen welche geinbfehaft wirb bieS in Sloignon«Weden!''

(Beunruhigt (Such nicht, heiliger SRaimuttb, ichWill eS gegen bett ißapft oeranfworteu." äScihrenb ftefo fprachen, ertönte fchwet unb laut bie @lode.

(Solontta fuhr jufammen.

©rofer JCribun," fprach er mit leifem gehn,möge cs (Such gefallen, einjuhalten, ehe es ju fpätijt. 3<h erinnere mich nicht, baß ich je als Siebentersot (Such erfchien, ttnb jebt bitte ich (Such, meineneigenen fteinb jit fronen. Stephan (Solonna bittet(Sola bie jfiienji, baS Sehen eines Orftni }U feponen.

Sch oerjtehe ®einen gopn, alter getr," fagteätienäi ruhig,aber ich apnbe «h« niept. 3h 1 f e,i t ' lt