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unruhig. ßurücf, weilt JHitb, ich muf in mein @emach,«tu wachen uni> Beten."
SffJit biefeit SEorten fcfjlühfte bie Sllte, bie 2ln=näl;eruug bes Knaben gurüdweifenb unb bie son iljmgemurmelten, serworrenen SBorte — bie I)aI6 järt=lief;, bod; auch halb oerbriefilid; unbeigenfinnig Hangen— oerbietenb, aus bem Bimmer.
©er .Knabe falj »etbnfet auf bie ftch fchliefienbc©l;üre unb farad» bann ju fid; felbfi: ,,©ie grau fhricfitimmer in Uiätfjfeln; id; möchte wiffen, ob jte mehlnon mir weift, als fie fagt, ober ob fie auf irgenbeine SBeife mit mir »ermanbt ift. 3d> I;offe nid)t,beim ich liebe fie nid)t fel;r unb wünfehe mir auchfonjt nichts ®eftimmte§ hierin. 3d; »sollte nur, fiebrächte mid; ju ber @emal;Iin bes ©ribuns, bann»ollen mir feilen, Wer non ben ffiuben -Slngelo SSiOaninoch einen ©afiarb nennt.“
©amit machte fid; ber Änabe wieber mit oerbofjf)el=tem täifer an bie Verfertigung feines Schwertes. 2Bitf=lief) hatte bas falte ©cnef)mcn biefeS SBeibeS, bie ihmSBärterin, ©efeHfchafterin, Stelloertreterin ber (Slternmar, feine .gierjlichfeit jurücfgejlofSeu, ohne fein ©em=perament ju bänbigen, unb obgleich ron SSatur nicht»on böfev ©enlart, mar boch Slngelo Vitlani bereitstrofcig, ncrfchlagen unb rachfüchtig ; anbererfeits aberauch nicht ohne eine rafebe ©mpfänglichfeit für ®ütewie für SSeleibigung, ohne natürliche «Schärfe bes SBer=fianbeS unb gtofe gurchtlofigfeit. ©a er mehr in T»h'=gern ®enügen als im tteberfluffe erjogen würbe unb»iel unter ben Singen feiner SBefthüfcerin lebte, bie er