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jungen @efeiif<baffet mit einem traurigen unb ängfkliefen Slusbrucfe.
„grau," fagte ber Knabe, ber emftg bamit be=fi^äftigt mar , ftd; ein I;öljerue6 (SdjWert ju ftbnifcen,„ieb wollte, 3I;r hättet bas (Sdjaufyici beute gefeben-Sftun, jeben Sag gibt es jeft ein <£<baufviel in 3iom;@6 ijl ftbon genug, wenn man ben Sribun auf feinemweifen tftoffe fiebt — (o, er ift fo fcljön!) — mitfeinen weifen .Kleibern, ganj mit ©belfieinen befe&t.Slber beute b“t mich, wie id) @ueb eben erjäbit habe,als iib auf ben Srefben beb Gafitots ftanb, bie SamefJlina gegriift; 3br grau, itb fyatte mein befteSblaues äßantms an."
„Unb fte nannte Sid; einen bübfebett Smigen unbfragte, ob Su ibr fleiuet SJiage werben woDejl; bieSbat Sir ben Kopf »erbrebt, einfältiger ®alg, berSu bift — —"
„£>, bie SBorte ftnb baS SBenigfte; wenn 3t;r bieSeme Slina gefebett battet, würbet 3b* Jitgeben, bafein Säbeln son ibr ben weifefteu Kopf in 3talieit»erbrebeit liinnte. O, wie gern würbe icb bem Sribuitbienen! Sille 3«ngen son meinem Sitter babeit ibnleibenfcbafttiib gerne. 3Bie werben fie morgen in ber©tbuie aufftbatten unb mid) beneibeu! 3fr wift auch,grau, baf id), wenn auef uidjt ganj in 3iom auf»geworfen, boeb ein SJömer bin. Sille Stomer liebenSRienji.“
„3a, für ben Slugcnblid; baS ©efebrei Wirb halbanbete lauten. Siefe Seine ©itcileit, Singelo, quältmein altes ^erj. 3ct) njotlte^ Su wärefl befdieibener.“®ulwer, SRienji. 1. 21