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9BiUft Du ftieb'n au§ ber^ßclt? bte©tol 3 ennur lodt ifjr©d)eimDodj Siebe in Noblen erjeugt, iß gerne mit Siebe allein.Deine Sßlett fei mein $erj, o ©cliebte,
Di e bleibt (icf> emig gleich;
Du fclbß biß i&r ja ©onne,
(Srljdlß Die felbft Dein Steid?.
Bel’ amie , bei’ amie, bei’ tmio*
3 .
Die ©roßen unb bie Steifen, fie folgen Deiner ©pur,■Sroar Sürßenblut entfproffen, iß arm Dein DtoubabourjDod) für Dieb fdjlägt fein £er$, unb um Dieb will er frei'n,Sßal;r flinget feine Saute, unb fein ©djtvert, e8 iß rein.93erfcf)imtnben ßnb mir ade ©orgen,
SJerfdjtvunben iß mir jeber ©djmer$,llnb füllt’ bie ganje äöelt mich buffen,
SBenn mir jur ©eite iß Dein «§cr*.
Bel’ amie, bei’ amie, bei’ amie !
4 .
Die bulbc 9J?aib entbrannte in beider Siebcöglnt;
•Reine 2Bolfe ßanb am Fimmel, feine SBelle rnarf bie SlutDod) batte aud) getuütbet ber ©türm mit aller 9)tad)t,©ie hätte bod) betlaßen baS ©djtoß in biefer 9tad)t.
©iiße Sitie, gebeugt vom ©türme,
£>, Du mein ganjeS ©lücf!
©iitgß Du wofjl, menn es möglid) ,
3n8 Vaterhaus jurütt? —
Bel’ amie, bei’ amie, bei’ amie!
©o vertrieben fte ßd) bie 3cit abraerf)fetub mit©efpräd) unb ©cfang, als bie walbigen «giigel t^vclangen, fd)arf begreujteu ©d)atten über bie ©ee 5tiutvarfen, mäijrenb von mandjem ^iigel voll envad>en=ber SSIunten, von mandjer (5itvonen= unb £)tangen=gruppe, gehoben burd) bie buuffe unb feierliche 9Uoe,bie fommevli^e Suft, mit verriebenen Düften be=