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1 (1853)
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ffn Staiien," erroibertc Slbrian,ift ber gewöbn=liebe SiuSbrucF: UeBertrctbiutfj; aber fogar (Sureeigene ifroubabourboefic fönnte ©ncb lehren, baf bieSiebe, bie immer eine neue, eigene Sprache fucbt,oft in eine foicbe verfallen mufs, bie, aufier ben Sie»benbett, Sebermann verbreit nnb gejwnngen erf&eint.

Äommt, tbcurer Signor," fugte SRontreal, in»bem er bie Sollte in Slbrian? .fpänbe gab,InfitSIbeline fjjicbterin fein jroifeben uns, Welche SDIufit bie ©urige, ober bie nteinige halber werbenlonti."

,f>a," faßte Slbrian lacbenb; ,,id) fiiribte, .fperrStitter, 3bv habt bie 5Rid)terin febon beftoeben."

äJfontreal? nnb 2tbeiinen8 Singen begegneten ftcb,unb in biefem ©liefe oergafi SIbeline alle ihre Sorgen.

3J?it geübter unb gefdjicfter Sanb griff Slbrianin bie Saiten; er müblte ein Weniger fünftlicbeS Sieb,als bie in feinem ©aterianbe am meiften beliebten,obgleich eS in bem ifalienifcben ©eifie gebiebtet warunb mit bem ©ebanfen iibereinftimmte, ben er juoorgegen SIbeline geändert batte; er fang, Wie folgt:

<£ntfd)iilbij|img öcr fiebe megcit ®raurigheit.

Sßenn td) bei Sir nicht ganj cntjücft,

O, febiit midi nid)t Su Sieber;

SaS -§erä, Mit Seiner Sieb begtücft,

®ebt oft in äßebmutb über,äßie ndcitticb ftcb auf (litte SlutSer fühle Schatten flttfet,

@o fübt id) oft, bajj ^immetSIuft3u ftiiier Srauer lenfet.