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„ffn Staiien," erroibertc Slbrian, „ift ber gewöbn=liebe SiuSbrucF: UeBertrctbiutfj; — aber fogar (Sureeigene ifroubabourboefic fönnte ©ncb lehren, baf bieSiebe, bie immer eine neue, eigene Sprache fucbt,oft in eine foicbe verfallen mufs, bie, aufier ben Sie»benbett, Sebermann verbreit nnb gejwnngen erf&eint.
„Äommt, tbcurer Signor," fugte SRontreal, in»bem er bie Sollte in Slbrian? .fpänbe gab, „InfitSIbeline fjjicbterin fein jroifeben uns, Welche SDIufit— bie ©urige, ober bie nteinige — halber werbenlonti."
„,f>a," faßte Slbrian lacbenb; ,,id) fiiribte, .fperrStitter, 3bv habt bie 5Rid)terin febon beftoeben."
äJfontreal? nnb 2tbeiinen8 Singen begegneten ftcb,unb in biefem ©liefe oergafi SIbeline alle ihre Sorgen.
3J?it geübter unb gefdjicfter Sanb griff Slbrianin bie Saiten; er müblte ein Weniger fünftlicbeS Sieb,als bie in feinem ©aterianbe am meiften beliebten,obgleich eS in bem ifalienifcben ©eifie gebiebtet warunb mit bem ©ebanfen iibereinftimmte, ben er juoorgegen SIbeline geändert batte; er fang, Wie folgt:
<£ntfd)iilbij|img öcr fiebe megcit ®raurigheit.
Sßenn td) bei Sir nicht ganj cntjücft,
O, febiit midi nid)t Su Sieber;
SaS -§erä, Mit Seiner Sieb’ begtücft,
®ebt oft in äßebmutb über,äßie ndcitticb ftcb auf (litte SlutSer fühle Schatten flttfet,
@o fübt id) oft, bajj ^immetSIuft•3u ftiiier Srauer lenfet.