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1 (1853)
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©efang licr Jiuine aus trcr pcorcitcc.

1 ,

Söarum fo trübe, bu, mein £et$,

5)rücft bidj beS Äummer« aftadjt?

$en beitem Fimmel ftc^t bcin Scbntcrj@o finflcr, rote bie 32adjt.

2Bebe mir, roebe mir!

®ie (5rbc öffne ffcfc ber äufi,

2)ie Sreube fd)aut nur meine 53cuftj2ln biefein Ort fo ffill3d> einfam bleiben roillllnb leben meinem S(fjmer$!

Süeljc mir, roebe mit

2 .

9Bie ein Singel Bei Beller Suftnab'nbe ©eroitter^lt,

So in mir eine (Stimme ruft,

2)ap (Sturm fdjon naeff mir jielt.

SBebe mit, roebe mir!

O, freu bicb je^t, eS bleibt bir Eaum,SJiein arme« J,?er$, ein Eurjer SRaum !Unb bocB id? nidjt roeip,

SBatum bu roetnfi fo beip?

O, bu mein roeidjeS ^erj!

Sßebe mir, roebe mir3.

<§Hän$t am J5tmmel baS 2lbenbrotb ,

Aommen 3tueifei unb Sorgen;

255er roeip bei ber Sonne &i>b,

SBaS uns bringt ber SJlotgen?

2Bebe mir, roebe mit!£arfe, flingenb leis unb fromm ,

33atb roirft bu auf eroig ffumm.

Sei bu frob; unb fferb icb auch,

Stiege beiner Älange Jpaudj3Jiir als lebtet Seufzer ju!

SBebe mir, roebe mir!