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©efang licr Jiuine aus trcr pcorcitcc.
1 ,
Söarum fo trübe, bu, mein £et$,
5)rücft bidj beS Äummer« aftadjt?
$en beitem Fimmel ftc^t bcin Scbntcrj@o finflcr, rote bie 32adjt.
2Bebe mir, roebe mir!
®ie (5rbc öffne ffcfc ber äufi,
2)ie Sreube fd)aut nur meine 53cuftj2ln biefein Ort fo ffill3d> einfam bleiben roillllnb leben meinem S(fjmer$!
Süeljc mir, roebe mit
2 .
9Bie ein Singel Bei Beller Suftnab'nbe ©eroitter fü^lt,
So in mir eine (Stimme ruft,
2)ap (Sturm fdjon naeff mir jielt.
SBebe mit, roebe mir!
O, freu bicb je^t, eS bleibt bir Eaum,SJiein arme« J,?er$, ein Eurjer SRaum !Unb bocB id? nidjt roeip,
SBatum bu roetnfi fo beip?
O, bu mein roeidjeS ^erj!
Sßebe mir, roebe mir3.
<§Hän$t am J5tmmel baS 2lbenbrotb ,
Aommen 3tueifei unb Sorgen;
255er roeip bei ber Sonne &i>b,
SBaS uns bringt ber SJlotgen?
2Bebe mir, roebe mit!£arfe, flingenb leis unb fromm ,
33atb roirft bu auf eroig ffumm.
Sei bu frob; unb fferb’ icb auch,
Stiege beiner Älange Jpaudj3Jiir als lebtet Seufzer ju!
SBebe mir, roebe mir!