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1 (1853)
Entstehung
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277
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$er iEributt aber ifl bieS feine äBiitbc ?nttd) bünft, er Reifte .Röntg werben foHett."

2)?an trug ibnt beti Sittel an, aber et feblug t(jnaus. ©ein {ewiger Stang, ber ftet) feine fmtricifcbe@|re anmafit, trug siet baju bei, bie Slbeligen mittbnt ausjufobttett."

(Sin fluger Burfcbe! icb bitte um Berjeibung,ein fdjarffinniger gürfi! Slun benn, bet iEribunberrfebt, benfe td), gewaltig über bie gtofjen rönti=fttjen Stamen ?"

Berjeibt er übt unüarteiifdje ©ereebtigfeitgegen Bauet Wie gegen Batricier; aber er waijttbem SIbcl alle feine rcdjtmafiigett Sßttuilegien ttnb fei=nen gefehlten Stang."

,§a ! unb bie eiteln Spupben, fo fie nur ben©cbein bemalten, sermiffen fte faunt bas SEefetticb serftebe. Slbet bas geigt ©ettic bet Tribuntfi nicht serbeiratbet, glaube id). Siebt er fteb un»ter ben (Sblottna tratet einem Sffieibe um?' 1

fjerr Stifter, ber Siributt ift bereits setbeiratbet;brei Sage, nadjbent er jtt ber ÜJtacbt gelangt war,warb er um bie Siocbter bes Barons sott StafeUi unbführte fte beim.' 1

Stafelli! fein grojjer Stame; er hätte beffet wäb=len föntten."

Siber matt fagt," ful;t bet Siingling löcbelnbfort,ber Siribtttt werbe burtb feine feböne ©cbwe=fleie, bie Signora Srene, in flurjem mit bem §aufeGSoIonna serwanbt werben. ®et Baton bi ©afteUowitbt um fte."