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fcheu Sfulftur, $u allen ßciten einen mfftifchen,übernatürlichen unb furchtbaren ?lusbrucf. Oie (furcht,welche tiefes foloffale unb grimmige Silb einjuflöfeugeeignet mar, würbe sott tem gemeinen 33oIfe noch■tiefer beffalb gefüllt, weil bie „treffe beS Söwen"ber gewöhnliche Ort für öffentliche Einrichtungen,wie für öffentliche ©eremonien war. Unb feiten »er=gof ber floljefte Sürger ftch ju befreujen, obet »et«mochte fleh eines gewiffen Scbrecfcns ju erwehren,wenn er übet ben 5pla& ging unb flöhlich bett ftei=nernen ©lief unb bas omittöfe ©rinfen beS altenUngeheuers aus ben €täbten beS Stils auf ftch gerietetfaf. ©S »ergingen einige SJiinuten, ehe bie ©efühleber »erfammelten Stenge Stienji’s Sffiorte »erjtänblichWerben liefen. 2lls aber enblich bet lebte SluSbrudjmit einem gleichseitigen ©efefrei: „Sange lebe Stienji!ber Sefreier unb .König ton Storni" fcijlof, erhober ungebulbig bie E«nb, unb bie Stcugierbe ber Stengebrachte eine b'löfclicbe ©title hersor.
„Sefreier »ou Stonr, meine SanbSlente!“ fyracher, „ja, änbert biefeu ICitel nicht — ich bin ;u cfr«geijig, um .König fein ju wollen! ©ewahret ben©eborfam gegen ©uern Sofft — bie Ergebenheitgegen ©uern Jtaifer — aber bleibt getreu (Eurereignen greifjeit. 3hr hobt ein Stecht ouf ©ure alteSetfaffung; aber biefe Serfaffung beburfte feines.Königes. Stacheifernb bem Samen eines SrutuS,bin teb erhoben übet ben fEitel eines üEarquin!Stömcr, erwacht! erwacht! Soft Such »on einer eblerenfSreifjeitSliebc begeifern, als bie ifl, welche, wenn