Druckschrift 
1 (1853)
Entstehung
Seite
245
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Wiener tieS Stephan ßolouna auf beut äBege nachgorneto. SaS (Srftaunen, womit bet alte Saron biefftaehricht anfnabm, fatut man ftcb teicfet vorfletten.(sfr verlor feinen ülugeublicf, um feine Gruppe }U vet=fammeln, unb wäbrenb beS ©ewübtes beS Slufbruche«trat plöfelict) bet Ritter von ©t. Sohatin gu iljm. SeineSDtiene hatte ihre gewöhnliche unbefangene Ruhe ver=loten.

2BaS ijl ba§?" fagte er eilig;eine (sfmpöruitg? Riengi unumfdjreinftcr fflebetrfcber von Rom?fann man tiefen Rachricbten glauben?"

@S ifi nur gu wahr!" fagte ßolouua mit bitteremSticheln.2Eo Itäugen mit iim bei uuferet 3ntitcf=fünft?"

Sprecht nicht fo nnbefomten, §err Caron,' 1 vet=fepte SKontreal unhöflich;Rietigi ifl fliirfer als 3h rglaubt, Set) weifi, maS SDJänncr ftnb, unb 3h r mifitnur, maS ©belleute ftnb! SBo ifl @uer Reffe?

4pier ifl er, ebler SDIontrealfagte Stephan, btcSldjfeln gucfenb, mit [>alb verächtlichem SSdjeltt überbett ffiorwttrf, ben nictit gu alinbeu er für fliiger hielt,hier ifl er! fcf)t, er tritt eben ein!' 1

3h c habt bie Reuigfeifctt gehört?" rief SDJoit=treal aus.

®aS höbe tcf>.

Unb veradjtet bie Revolution?

3* fürchte ftc!"

3)ann habt 3ht bod) einigen 33erftanb. 9lbct btefeSacie geht mich nichts au; ich will Sure SSerathungeitnicht flöten. 3lbieu für je&t!" unb ehe Stephan t&m