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bet bie Semühuugen bes ©öfteren unb bie Suftimmungbeg Sebtereti rechtfertigen wirb."
„21uf einen folgen dfamhf werben Wir nicht fangeWarten," erwiberte Sfiienji.
„Sei; glaube ber fßrcbfirseibung," antwortete 9tai=munb lädjelub; „für jebt gefjt 3lQeS gut. ©ef)t 3|rmit uuä heimwärts ?“
„Sein, ich fjaite eS für beffer, hi« ju verweilen,bis bie SEI?enge ftd) gcinjltch jerftrent; benn Wenn ftein ihrer jefcigen Aufregung tnidj erblicfen, modjtcnfte auf ein rafcheS, voreiliges Unternehmen bringen.UeberbieS, mein §err," fügte Stieuji Ijinjn, „mujS manbei einem ntiwiffenben, wenn gleid) reblidjeit unb begei=fierten 33olfe fitenge bie 3tegel fejtfjalten: ©d)wciche bieSEirfung Seines Auftretens tiirfjt bnreh ©ewofjnheit.Sie fotlten SJlänner, wie ich, bie feine nufiere 3tuS=jeidmung fjaben, unter ber SUenge erfdjeinen, anherbei foldjen ©elegentjciten, WO ber ©eifi felbft ebenbiefe Auszeichnung wirb."
„Sas ifl Wahr, ba itjr fein ©efofge habt," antmor=tete SJtaimuub unb bad'te babei an feine flattlidj gefIei=beten Siener. „ülbteu benn! wir fehen tutS halb wieber.“
„3a, bei Sßh<l>PP'’ mein .jjetr. ©hrwiirbiger SSater,©ureu Segen!"
©inige Seit nach biefem ©efprcidje verlief) SJt'e’njibaS ^eilige ©ebäitbe. Als er auf ber Srehbe ber jefctfchWeigenten unb verlaffeneit .Kirche flanb, lieh bieStutibe, welche bet furzen Sämmerung beS SübenBvorangeht, ber Anficbt vor berfelben ihren Sauber.•&>er fah et bie fnüdltigen Sogen ber gewaltigen